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Inhaliergeräte spielen eine zentrale Rolle bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen und bieten Menschen sowie Tieren die Möglichkeit, Medikamente oder wohltuende Lösungen gezielt in die Atemwege zu bringen. Ob bei chronischen Leiden wie Asthma und COPD oder bei akuten Beschwerden wie Erkältungen – die richtige Auswahl und Nutzung eines Inhaliergerätes kann die Lebensqualität deutlich verbessern und Symptome effektiv lindern. In diesem ausführlichen Ratgeber erfahren Sie, wie Inhaliergeräte funktionieren, welche Typen es gibt, welches Gerät für wen geeignet ist und wie Sie es richtig anwenden und pflegen, um maximale Wirksamkeit zu erzielen.
Was ist ein Inhaliergerät?
Ein Inhaliergerät, auch Vernebler oder Inhalator genannt, dient der medikamentösen Behandlung und symptomatischen Linderung von Atemwegserkrankungen. Es verwandelt flüssige Medikamente oder Lösungen in einen feinen Nebel, der über Mund und Nase eingeatmet wird und so direkt die Luftwege erreicht. Diese direkte Applikation ermöglicht eine gezielte Behandlung der Schleimhäute in Nase, Rachen, Bronchien und Lunge.
Inhaliergeräte werden nicht nur bei Menschen, sondern auch zur Behandlung bei Tieren eingesetzt. Versionen speziell für Kinder sind weit verbreitet und berücksichtigen kleinere Maskengrößen und besonders leisen Betrieb.
Der Unterschied zu herkömmlichen Inhalationsmethoden, wie dem Inhalieren über Wasserdampf, liegt in der gezielten Partikelgröße und der gleichmäßigen Vernebelung, die eine effektivere Medikamentenaufnahme ermöglicht. Moderne Geräte erzeugen Tröpfchen in der Größe von 0,5 bis 6 Mikrometern, wobei besonders für die unteren Atemwege eine maximale Partikelgröße unter 6 Mikrometer entscheidend ist. Kleinere Partikel als 0,5 Mikrometer würden meist wieder ausgeatmet werden und größere Partikel bleiben in den oberen Atemwegen hängen.
Wie funktioniert ein Inhaliergerät?
Inhaliergeräte nutzen unterschiedliche Technologien, um die Flüssigkeit mit dem Medikament in einen Aerosolnebel umzuwandeln, der eingeatmet werden kann. Die drei Haupttechnologien sind Druckluftverneblung, Ultraschallverneblung und Schwingmembrantechnologie.
Die Druckluftinhalatoren oder Düsenvernebler arbeiten mit einem Kompressor, der Luft mit hohem Druck durch die flüssige Lösung presst und dadurch feine Tröpfchen erzeugt. Diese Methode ist bewährt, erzeugt jedoch vergleichsweise laute Geräusche, die vor allem Kinder als störend empfinden.
Ultraschallinhalatoren erzeugen Nebel durch hochfrequente Schwingungen, welche die Flüssigkeit mechanisch zerstäuben, ohne sie zu erhitzen. So bleiben auch empfindliche Wirkstoffe wie Salze und gewisse Medikamente erhalten. Diese Geräte sind im Betrieb leiser und leichter und oft batteriebetrieben.
Die Schwingmembrantechnologie ist die modernste Variante, bei der eine poröse Membran sehr schnell schwingt und so gleichmäßig sehr feine Tröpfchen erzeugt. Diese Geräte sind oft leise, kompakt und eignen sich hervorragend für Kinder, da die Behandlungszeit kürzer ist und die Vernebelung gleichmäßig erfolgt.
Die Vernebelung erfolgt meist über eine Maske oder ein Mundstück, durch das der Anwender die Aerosole einatmet. Um die bestmögliche Wirkung zu erzielen, ist meist eine spezielle Atemtechnik empfohlen: Tiefe, langsame Atemzüge, gefolgt von einer kurzzeitigen Luftanhaltung, verhindern zu schnelles Ausatmen und ermöglichen das Absinken der Arzneistoffe tief in die Lunge.
Anwendungsbereiche eines Inhaliergerätes
Inhaliergeräte dienen dem Einsatz bei zahlreichen Erkrankungen der Atemwege, sowohl zur Therapie als auch zur Prävention. Sie lindern Symptome bei akuten Erkrankungen wie Erkältungen und Grippeinfekten ebenso wie bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen.
Asthma bronchiale stellt für viele Patienten die Hauptindikation dar, da die gezielte Gabe von Bronchodilatatoren und entzündungshemmenden Stoffen die Lebensqualität nachhaltig verbessert. Aber auch bei COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Mukoviszidose und pulmonaler Hypertonie kommt die Inhalationstherapie häufig zum Einsatz.
Zudem werden Inhaliergeräte eingesetzt bei:
– Atemwegsinfekten mit Schleimlösung und Befeuchtung der Schleimhäute
– Allergischen Reaktionen und deren Symptomlinderung
– Vorbeugung gegen Atemwegsreizungen, bedingt durch Trockenheit oder Schadstoffe
– Sekretlöser bei Stoffwechselerkrankungen mit Atemwegsbeteiligung
Inhalationen mit klassischen Hausmitteln wie Kamille oder Salzwassergelangen ausschließlich bis in die oberen Atemwege, unterstützen hier jedoch die Schleimlösung und die Befeuchtung empfindlicher Schleimhäute.
Wer benötigt ein Inhaliergerät?
Aufgrund der häufigen Belastung durch Umweltgifte, Allergene und Infektionserreger leiden viele Menschen unter Atemwegserkrankungen. Bereits etwa 10 % der Kinder und 5 % der Erwachsenen sind von Asthma bronchiale betroffen, einer chronischen Erkrankung mit typischen Anfällen von Atemnot.
Für alle Nutzer mit chronischen oder akuten Beschwerden im Bereich der Atemwege kann ein Inhaliergerät eine effektive Therapieoption bieten. Insbesondere Menschen mit:
– Asthma bronchiale
– Chronischer Bronchitis oder COPD
– Akuten Atemwegsinfekten
– Allergien mit Atemwegssymptomen
– Stoffwechselerkrankungen mit Schleimbildung in den Atemwegen
profitieren von einer gezielten Inhalationstherapie.
Auch Eltern wählen Inhaliergeräte für ihre Kinder, da diese kindgerechte Masken und leise Betriebsmethoden bieten. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder bei der Behandlung von Tieren können Inhaliergeräte ebenfalls mit unterschiedlicher Ausstattung eingesetzt werden.
Arten von Inhaliergeräten
Die Auswahl des passenden Inhaliergerätes richtet sich nach dem Anwendungsgebiet, dem Alter des Anwenders und den technischen Anforderungen an Wirkstoffabgabe und Partikelgröße.
Klassisches Inhalieren mit Topf oder Schüssel
Das traditionelle Inhalieren über heißem Wasserdampf mit einem Handtuch über dem Kopf ist einfach, aber nur bedingt wirksam. Die erzeugten Dampfmoleküle sind relativ groß, was eine tiefere Wirkung erschwert. Zudem besteht Verbrühungsgefahr, insbesondere bei Kindern. Die Methode eignet sich hauptsächlich zur Linderung von Symptomen im Bereich der oberen Atemwege.
Kamille wird hier besonders geschätzt, da sie entzündungshemmende und schleimlösende Wirkungen hat und auch bei Kinder inhaliert werden kann.
Dampfinhalatoren
Dampf-Inhalatoren basieren auf erwärmtem Wasserdampf, erzeugen jedoch keine besonders feinen Tröpfchen. Sie eignen sich hauptsächlich für die Nase, den Mund und den Rachen, nicht aber für die Lunge. Die Verwendung einer Maske ermöglicht es, Augenreizungen zu vermeiden.
Sie sind kompakter und einfacher zu bedienen als klassische Inhalationsmethoden, eignen sich aber nicht für die Bekämpfung tiefer liegender Atemwegserkrankungen.
Druckluftvernebler (Kompressor-Inhalatoren)
Die häufigste und bewährte Variante sind Druckluftinhalatoren. Ein Kompressor erzeugt dabei einen Luftstrom, der das Medikament zerstäubt. Die Partikelgröße liegt idealerweise zwischen 2 und 6 Mikrometern, wodurch unterschiedliche Abschnitte der Atemwege erreicht werden können.
Diese Geräte sind universell einsetzbar und ermöglichen die Therapie des gesamten Atemapparates. Nachteilig ist die Lautstärke, die insbesondere für Kinder störend sein kann.
Zu bekannten Geräten gehören der Pari Inhalator und der Sanitas Inhalator.
Ultraschall-Inhalatoren
Ultraschallgeräte verdampfen die Lösung mit hohen Schallfrequenzen und erzeugen sehr feine Tröpfchen, die tief in die Bronchien eindringen können. Sie arbeiten leise und sind oft batteriebetrieben – ideal für den mobilen Einsatz.
Allerdings müssen die Wirkstoffe sparsam dosiert werden, da die feine Vernebelung sehr intensiv wirkt. Beispiele sind der Omron MicroAir und Medisana USC.
Schwingmembran-Inhalatoren
Die modernste Technik arbeitet mit einer porösen Schwingmembran, die mikroskopisch kleine Tröpfchen erzeugt. Diese Geräte sind besonders kinderfreundlich, da sie leise, kompakt und schnell in der Anwendung sind.
Die kurze Behandlungszeit macht sie zu einer beliebten Wahl für Kleinkinder.
Einsatzgebiete der verschiedenen Geräte
Tischgeräte mit Kompressor bieten eine sehr feine Vernebelung und eignen sich für die umfassende Behandlung zu Hause. Sie sind zwar leistungsstark, jedoch lauter und weniger mobil.
Handgeräte mit Akku oder Batteriebetrieb überzeugen durch ihre Mobilität und den leisen Betrieb, erzeugen jedoch meist größere Partikel und sind für die Therapie tiefer Atemwegserkrankungen weniger geeignet.
Für die Auswahl sollte auch berücksichtigt werden, ob die Anwendung im familiären Umfeld, bei Kindern, unterwegs oder für spezielle Erkrankungen erfolgen soll.
Kriterien für den Kauf eines Inhaliergeräts
Beim Kauf sollten folgende Faktoren sorgfältig geprüft werden:
– Füllvolumen: Größeres Volumen ermöglicht längere Sitzungen ohne Nachfüllen.
– Verneblungsleistung: Höhere Leistung bedeutet schnellere und effektivere Medikamentenzufuhr.
– Vernebelungstechnologie: Die für die Krankheiten und den Anwender passende Technik wählen (Druckluft, Ultraschall, Schwingmembran).
– Lieferumfang: Masken und Mundstücke in verschiedenen Größen, auch für Kinder.
– Betriebsart: Netzbetrieb, Akku oder Batterie für Flexibilität.
– Handhabung: Einfache Bedienung, leichtes Reinigen, angenehmes Mundstück.
– Lautstärke: Insbesondere bei Kindern wichtig – leise Geräte bevorzugen.
– Ersatzteile und Zubehör: Verfügbarkeit von Masken, Schläuchen, Ersatzteilen und Tragebeuteln.
– Hersteller: Renommierte Marken bieten oft Langzeitqualität und besseren Service.
Bekannte Hersteller von Inhaliergeräten
Mehrere Hersteller setzen Standards im Bereich der Inhalationstechnologie mit hoher Qualität und großer Produktauswahl.
PariBoy ist ein traditionsreicher Hersteller mit über 100 Jahren Erfahrung. Bekannt für langlebige und funktionale Kompressorgeräte.
Medisana bietet innovative, geräuscharme Geräte mit Fokus auf einfache Bedienbarkeit.
Beurer ist bekannt für moderne Designs ebenso wie für professionelle Medizingeräte.
Omron punktet mit effektiven, batteriebetriebenen Ultraschallverneblern.
Sanitas fokussiert auf Benutzerfreundlichkeit und umfassendes Zubehör.
Weitere namhafte Anbieter sind Inqua, Simbr, MPV Medical und Flaem Nuova.
Tipps zur richtigen Anwendung eines Inhaliergerätes
Die korrekte Anwendung ist entscheidend für eine effektive Therapie:
– Befüllen Sie das Gerät stets mit frisch zubereiteter Lösung oder Medikament, wie vom Arzt verordnet.
– Wählen Sie die passende Maske oder das Mundstück aus.
– Atmen Sie langsam und tief ein, halten Sie die Luft anschließend 5–10 Sekunden an, um die Wirkstoffaufnahme zu fördern.
– Atmen Sie danach ruhig aus und wiederholen Sie die Inhalation wie verordnet.
– Reinigen Sie alle abnehmbaren Teile nach jeder Anwendung gründlich hygienisch.
– Lagern Sie das Gerät trocken, um Bakterienwachstum zu vermeiden.
– Lassen Sie sich die Anwendung am besten vom Arzt, Apotheker oder medizinischem Fachpersonal zeigen.
Pflege und Reinigung
Die Hygiene von Inhaliergeräten ist essenziell, um Infektionen oder Allergien zu vermeiden. Die Reinigung sollte nach jedem Gebrauch erfolgen:
– Entfernen Sie Maske und Mundstücke und waschen Sie sie mit warmem Seifenwasser ab.
– Spülen Sie alle Teile sorgfältig und trocknen Sie sie gut ab.
– Der Hauptgerät-Body darf nicht mit Wasser in Kontakt kommen; folgen Sie der Bedienungsanleitung.
– Entkalken Sie Ultraschallgeräte oder Schwingmembranen nach Herstellerangaben.
– Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungsmittel oder Scheuerschwämme.
– Lagern Sie das Gerät und Zubehör an einem sauberen, trockenen Ort.
Nützliche Zubehörteile für Inhaliergeräte
Passendes Zubehör erhöht Komfort und Flexibilität:
– Masken in verschiedenen Größen, auch kindgerecht
– Mundstücke und Nasenadapter
– Verlängerungsschläuche für mehr Bewegungsfreiheit
– Ersatzkompressorschläuche und Filter
– Aufbewahrungstaschen für den mobilen Einsatz
– Spezielles Reinigungszubehör
– Inhalationslösungen auf Basis von Salz, ätherischen Ölen oder Arzneimitteln
Die gleichzeitige Verfügbarkeit von Zubehörteilen sorgt für eine langfristige Nutzung und Einsatzfähigkeit des Inhaliergerätes.
Alternativen zum Inhaliergerät
Neben Inhaliergeräten kommen auch weitere Methoden zur Atemwegspflege zum Einsatz:
– Das klassische Inhalieren über heißem Wasserdampf eignet sich begrenzt, birgt Verbrühungsrisiken und kann nur die oberen Atemwege erreichen.
– Erkältungssalben zur äußeren Anwendung unterstützen die Schleimlösung, sind aber kein Ersatz für die Inhalation.
– Luftbefeuchter verbessern Raumluftqualität und befeuchten die Schleimhäute.
– Für Babys, Kleinkinder oder Personen mit besonderen Bedürfnissen empfiehlt sich die Beratung durch Fachpersonal über geeignete Alternativen oder ergänzende Maßnahmen.
Neuheiten im Bereich der Inhaliergeräte
Moderne Geräte wie der GPsaltair ORIGINAL Solevernebler revolutionieren die Inhalation, indem sie Sole-Nebel über den gesamten Raum verteilen. Dabei müssen keine Masken getragen werden, was gerade Kindern und empfindlichen Personen zugutekommt. Die Rauminhalation erfolgt kontinuierlich während alltäglicher Aktivitäten wie Lesen oder Fernsehen.
Das Gerät nutzt eine Ultraschall-Membran zur Sprühnebelproduktion aus destilliertem Wasser und speziellem Salz. Die Sole wirkt schleimlösend, beruhigend und allergiemindernd. Solch innovative Inhalationsformen erweitern die Möglichkeiten für eine angenehme und effiziente Atemwegspflege.
Fazit: Ein Inhaliergerät richtig nutzen für eine effektive Behandlung
Die Entscheidung für das passende Inhaliergerät sollte gut überlegt sein. Gerätetyp, Vernebelungsleistung, Handhabung, Anwendungszweck und Nutzer unterscheiden sich stark. Ein qualitativ hochwertiges Gerät, das perfekt zu den individuellen Bedürfnissen passt, ermöglicht schnelle und nachhaltige Linderung von Atemwegserkrankungen.
Die richtige Anwendung, regelmäßige Reinigung und Pflege sichern den Therapieerfolg langfristig. Ob bei akuten Infektionen, chronischen Krankheiten oder zur Prävention – ein Inhaliergerät ist ein wertvolles Gesundheitsgerät mit großem Nutzen.
Informieren Sie sich ausführlich über Typen und Hersteller, lassen Sie sich beraten und nutzen Sie die Möglichkeit, online Preise zu vergleichen und passende Geräte bequem zu bestellen. Nur so finden Sie das optimale Modell für Ihre Gesundheit und Lebenssituation.

