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Das richtige Gerät für eine stabile und schnelle Internetverbindung zu finden, ist heute wichtiger denn je. Ob im privaten Haushalt, im Homeoffice oder im Büro – ein leistungsstarker Router legt die Basis für zuverlässiges Surfen, Videostreaming, Online-Gaming und die Vernetzung sämtlicher Geräte. Dabei stellen sich viele Fragen: Welche technischen Eigenschaften sollte ein Router heute mitbringen? Welche WLAN-Standards gibt es, und wie beeinflussen sie die Datenübertragung? Wie sieht es mit der Reichweite aus und wie schützen Sie Ihr Netzwerk effektiv vor Angriffen aus dem Internet? In diesem ausführlichen Ratgeber erfahren Sie alles Wesentliche, das Sie beim Routerkauf beachten sollten, damit Sie ein Gerät finden, das zu Ihren Anforderungen passt, zukunftssicher ist und möglichst unkompliziert einzurichten sowie zu bedienen ist.
Was ist ein Router und wie funktioniert er?
Ein Router ist ein zentrales Netzwerkgerät, das die Internetverbindung mit Ihren Endgeräten teilt und den Datenverkehr innerhalb des lokalen Netzwerks steuert. Er ist der Vermittler zwischen dem Internet und allen im Heim- oder Firmennetzwerk angeschlossenen Geräten. Die häufigsten Router sind DSL-Router oder WLAN-Router mit integriertem Modem, die für den Anschluss ans Internet über einen Telefon- oder Kabelanschluss konzipiert sind.
Im Betrieb leitet der Router eingehende Datenpakete von außen an die jeweiligen Geräte im Netzwerk weiter und sendet Anfragen Ihrer Computer, Smartphones oder Smart-Home-Komponenten ins Internet. Dabei übersetzt er auch die IP-Adressen und sorgt dafür, dass die Geräte im lokalen Netzwerk miteinander kommunizieren können. Der Router ist somit der Dreh- und Angelpunkt für die Vernetzung, nicht nur im Web, sondern auch für interne Dateiübertragungen, Druckerfreigaben oder Netzwerk-Streams.
Moderne Router vereinen viele Funktionen: WLAN-Access-Point, integrierte Firewall, Telefonanlage mit VoIP-Unterstützung und sogar Mediaserver- und Cloud-Funktionen. Die meisten Internetanbieter liefern heute Modems mit integrierten Routern, doch seit Einführung der Routerfreiheit ist es Ihnen erlaubt, auch eigene Geräte zu nutzen.
Routerzwang ist aufgehoben – mehr Freiheit für Verbraucher
Seit August 2016 gilt in Deutschland die „Routerfreiheit“. Das bedeutet, dass Internetanbieter ihre Kunden nicht mehr verpflichten dürfen, einen bestimmten Router des Providers zu nutzen. Sie erhalten nun alle nötigen Zugangsdaten, um selbst ein Gerät Ihrer Wahl einzurichten. Das eröffnet Ihnen die Möglichkeit, einen Router zu kaufen, der optimal zu Ihren Ansprüchen passt, der alle gewünschten Funktionen unterstützt und bessere Leistung bietet als die Standardgeräte der Provider.
Das ist gerade für diejenigen interessant, die viel Wert auf hohe WLAN-Geschwindigkeiten legen, spezielle Sicherheitsfunktionen benötigen oder in größeren Wohnungen und Häusern ein gut abgestimmtes Heimnetzwerk betreiben möchten. Eigene Router bieten oft bessere Software, höhere Stabilität und mehr Flexibilität bei der Konfiguration.
Worauf es wirklich ankommt beim Routerkauf
Wer einen Router kaufen möchte, steht vor einer immer größer werdenden Produktauswahl. Von kleinen Basisgeräten bis hin zu High-End-Modellen mit innovativen Technologien ist alles verfügbar. Um das passende Gerät zu finden, sollten Sie einige Kernkriterien berücksichtigen.
Anschlussart und Funktionalität: All-in-One-Router oder separates Modem?
Die erste Entscheidung betrifft den Internetanschluss. Je nach Anschlussart benötigen Sie entweder einen Router mit integriertem Modem für DSL- oder Kabelanschlüsse, oder ein Modem plus separaten WLAN-Router. Gerätetypen mit integriertem Modem sind besonders für Privatnutzer praktisch, da sie weniger Geräte und Kabel bedingen.
Sofern Sie über einen Kabel- (DOCSIS 3.0 oder 3.1) oder VDSL-Anschluss verfügen, empfehlen sich All-in-One-Geräte, die speziell für diese Standards optimiert sind. Andernfalls bietet es sich an, das Modem direkt vom Provider zu mieten und den Router selbst nach eigenen Bedürfnissen auszuwählen.
Wenn Sie einen Glasfaseranschluss haben, sind in der Regel separate Medienkonverter im Einsatz, und der Router kann frei gewählt werden. Hier gilt es zu prüfen, ob der Router die erforderlichen Protokolle unterstützt.
WLAN-Standards: n, ac oder ax – was bringt die moderne Technik?
WLAN ist das wichtigste Kriterium, denn über die kabellose Verbindung erfolgt heute ein Großteil der Internetnutzung. Die entscheidenden Standards sind 802.11n (Wi-Fi 4), 802.11ac (Wi-Fi 5) und 802.11ax (Wi-Fi 6).
802.11n ist mittlerweile etabliert und bietet Datenraten bis circa 450 Mbit/s, ist für normale Internetnutzung ausreichend und kompatibel mit vielen älteren Geräten. Allerdings kann dieser Standard bei mehreren gleichzeitigen Nutzern und moderner Streaming-Technologie an seine Grenzen stoßen.
802.11ac bringt deutlich höhere Geschwindigkeiten und arbeitet meist im 5-GHz-Band, das weniger störanfällig ist. Datenübertragungsraten von bis zu 1.300 Mbit/s und mehr sind möglich. Mit dem ac-Standard erleben Sie bessere Performance bei Gaming, HD-Streaming und vielen vernetzten Geräten.
Wi-Fi 6 (802.11ax) ist die neueste Generation und bringt noch höhere Geschwindigkeiten, effizientere Nutzung bei vielen Geräten (Multi-User-MIMO, OFDMA) sowie verbesserte Energieeffizienz. Wenn Sie zukunftssicher aufstellen wollen und bereits neuere Endgeräte besitzen, ist ein Router mit Wi-Fi 6 empfehlenswert.
Beachten Sie, dass Router mit Dual-Band-Technologie gleichzeitig 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzen nutzen – so profitieren Sie von Reichweite und Geschwindigkeit kombiniert.
Reichweite und Sendeleistung: Für große Wohnungen und Büros geeignet?
Verschiedene Router besitzen unterschiedliche Reichweiten. 2,4-GHz-Frequenzen bieten größere Reichweite, sind aber störanfälliger und langsamer, 5-GHz-Frequenzen liefern höhere Geschwindigkeiten, aber mit geringerer Reichweite.
In Wohnungen mit vielen Wänden oder in Häusern mit mehreren Etagen kann die Überbrückung größerer Entfernungen problematisch sein. Moderne Router setzen heute auf Technologien wie MIMO (Multiple Input Multiple Output) mit mehreren Antennen, Beamforming (gerichtete Signalverstärkung zum Endgerät) und sogar Tri-Band, um Reichweite und Geschwindigkeit zugleich zu optimieren.
Für sehr große Wohnflächen kann ergänzend die Nutzung von WLAN-Repeatern, Mesh-Systemen oder Powerline-Adaptern hilfreich sein (dazu später mehr).
Sicherheit: Firewall, Verschlüsselung und Updates
Die Sicherheit Ihres Heimnetzwerks beginnt mit dem Router. Gute Modelle bieten integrierte Firewalls, automatische Updates und sollten mindestens WPA2-Verschlüsselung unterstützen. WPA3 ist der neueste Verschlüsselungsstandard und bietet nochmals verbesserte Sicherheit, ist aber bislang nicht bei allen Geräten und Clients verbreitet.
Die WLAN-Verschlüsselung verhindert, dass unbefugte Nutzer unbemerkt in Ihr Netzwerk eindringen können. Achten Sie darauf, dass das Passwort komplex gewählt wird und dass auch Gastnetzwerke sicher konfiguriert werden können.
Einige Router bieten zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie Content-Filter, Kinderschutz, VPN-Unterstützung oder Intrusion-Detection-Systeme. Insbesondere bei sensiblen Daten und Heimarbeitsplätzen ist ein aktueller Router mit Sicherheitsfeatures wichtig.
Benutzerfreundlichkeit und Einrichtung
Eine einfache und intuitive Installation erleichtert die Nutzung enorm – insbesondere für Laien. Gute Router verfügen über benutzerfreundliche Web-Oberflächen oder Apps mit Assistenten, die Schritt-für-Schritt durch die Einrichtung führen.
Dazu gehören einfache WLAN-Konfigurationen, automatische Updates, Netzwerkdiagnose und übersichtliche Statusanzeigen. Viele moderne Router bieten auch eine sichere Erstinstallation über WPS (Wi-Fi Protected Setup) oder QR-Codes.
Anschlüsse und Extras: USB, LAN-Ports und Telefonie
Je nach Bedarf sollten Sie auf ausreichend LAN-Anschlüsse achten, insbesondere wenn viele kabelgebundene Geräte eingebunden werden. Gigabit-Ethernet-Ports sind heute Standard und wichtig für schnelle Verbindungen im lokalen Netzwerk.
USB-Anschlüsse am Router ermöglichen den Anschluss von Druckern, Speichermedien oder sogar LTE-Sticks für Backup-Internetverbindungen.
Wer Internettelefonie (VoIP) nutzt, sollte auf Telefonanschlüsse am Router achten und überprüfen, ob Anpassungen auf die Provider-Vorgaben möglich sind.
Routertechnologien, die das WLAN schneller und stabiler machen
Aktuelle Modelle setzen auf mehrere Technologien, die für bessere Performance sorgen.
MIMO – Mehrere Antennen für parallele Datenströme
MIMO (Multiple Input Multiple Output) verwendet mehrere Antennen, um simultan mehrere Datenströme zu senden und zu empfangen. Dadurch steigt die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reichweite. Router mit 2×2, 3×3 oder gar 4×4 MIMO bieten höhere Bandbreite und bessere Signalqualität.
Beamforming – Gerichtetes WLAN-Signal
Beamforming verbessert die WLAN-Verbindung, indem der Router das Signal gezielt auf das jeweilige Endgerät richtet und stärker fokussiert. Das reduziert Störeinflüsse und verbessert die Übertragung selbst bei größerem Abstand oder durch Hindernisse.
Tri-Band – Mehr Frequenzbänder für mehr Leistung
Tri-Band-Router kombinieren ein 2,4-GHz-Band mit zwei 5-GHz-Bändern. Das ermöglicht es, die Geräte lastabhängig intelligent auf die einzelnen Frequenzen aufzuteilen, Engpässe zu vermeiden und mehr gleichzeitige Verbindungen zu ermöglichen – ideal für Haushalte mit vielen verbundenen Geräten.
Umgang mit Funkstörungen und optimale Router-Standortwahl
Da WLAN im lizenzfreien Frequenzbereich funkt, gibt es viele Quellen für Störungen, vom Nachbars-WLAN bis zu Mikrowellen. Mit einigen Maßnahmen lässt sich die Qualität trotzdem optimieren.
Kanalwahl und Frequenzbänder anpassen
Das 2,4-GHz-Band hat nur wenige Kanäle, die sich überlappen, daher sollten WLAN-Kanäle mit mindestens fünf Kanäle Abstand zwischen benachbarten Netzen gewählt werden. Viele Router besitzen automatische Kanalwahl, die bei Verfügbarkeit freie Kanäle findet. Dennoch ist es ratsam, dies mit Tools wie „Ekahau HeatMapper“ oder „inSSIDer“ zu überprüfen.
Das 5-GHz-Band ist heute deutlich weniger überlaufen, da es mehr Kanäle mit geringerer Überlappung enthält. Moderne Router funken oft dual-band, können also beide Bänder gleichzeitig bedienen.
Router-Standort richtig wählen
Der Aufstellort des Routers ist entscheidend für Reichweite und Geschwindigkeit. Stellen Sie den Router möglichst zentral und erhöht auf, entfernt von metallischen Gegenständen, dicken Wänden und Störquellen wie Mikrowellen oder DECT-Telefonen. Verzichten Sie auf Verstecke in Schränken oder in Bodennähe. So profitieren Sie von einer besseren Ausleuchtung der Räume.
WLAN-Signal verstärken: Repeater, Mesh-Systeme und Powerline-Adapter
Wenn die WLAN-Abdeckung in Ihrem Haus oder Büro nicht ausreicht, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Netz zu erweitern.
WLAN-Repeater als einfache Lösung
Ein WLAN-Repeater nimmt das bestehende Signal auf, verstärkt und sendet es weiter. So vergrößert sich die Reichweite kabellos. Repeater sind kostengünstig, allerdings halbieren sie oft die Netto-Datenrate, da sie dieselbe Frequenz für Empfang und Sendung nutzen.
Moderne Mesh-Systeme für nahtlosen WLAN-Ausbau
Mesh-WLAN-Systeme bestehen aus mehreren Zugriffspunkten, die miteinander verbunden sind und eine einheitliche Funkzelle aufspannen. Die Geräte sprechen intelligent miteinander, so dass Ihr Endgerät immer automatisch mit dem stärksten Knotenpunkt verbunden ist.
Mesh-Systeme bieten meist höhere Datenraten und bessere Reichweite als klassische Repeater und eignen sich bestens für größere Flächen.
Powerline-Adapter: Netzwerk über das Stromnetz
Powerline-Adapter verwenden die elektrische Hausverkabelung, um Daten zu übertragen – ideal, wenn WLAN keine stabile Verbindung bietet oder sehr große Entfernungen überbrückt werden müssen.
Ein Powerline-Starterkit besteht aus zwei Adaptern: Ein Adapter wird in der Nähe des Routers mit Ethernet verbunden, der andere in der gewünschten Zone, wo für kabelgebundene Geräte oder für einen Access Point LAN oder WLAN bereitgestellt wird. Moderne Powerline-Adapter unterstützen auch WLAN.
Achten Sie darauf, dass das Stromnetz gut vernetzt ist und beide Adapter im gleichen Sicherheitskreis liegen, um optimale Datenraten von meist 200 bis über 600 Mbit/s zu erreichen.
Sicherheit im WLAN-Netz: Verschlüsselung und Schutz vor Angriffen
Da WLAN-Signale auch außerhalb der Wohnung empfangbar sind, besteht bei unzureichendem Schutz die Gefahr, dass Fremde Ihr Netzwerk ausnutzen oder Ihre Daten abgreifen. Daher sind aktuelle Sicherheitsmechanismen Pflicht.
WPA2 ist Standard, WPA3 für mehr Sicherheit
WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) nutzt AES-Verschlüsselung und ist aktuell der empfohlene Minimum-Standard. WPA3 bringt verbesserte Authentifizierung und Schutz, ist jedoch noch nicht bei allen Geräten verbreitet.
Vermeiden Sie WEP-Verschlüsselung, da diese leicht zu knacken ist.
VPN, Firewall und regelmäßige Updates
Zusätzlichen Schutz bieten VPN-Verbindungen, die Daten verschlüsseln und die Kommunikation absichern. Ihr Router sollte über eine integrierte Firewall verfügen, die ungewollte Zugriffe von außen abblockt.
Außerdem sind regelmäßige Firmware-Updates essenziell, um Sicherheitslücken zu schließen und die Leistung zu verbessern. Achten Sie darauf, dass Ihr Router automatische Updates unterstützt oder halten Sie die Firmware manuell aktuell.
Vergleich: Router vom Provider oder eigenes Gerät?
Provider bieten oft kostenlose oder günstige Router zur Miete an, die vorkonfiguriert sind und einen einfachen Zugang gewährleisten. Allerdings sind diese Geräte häufig in Ausstattung und Leistung begrenzt und erhalten teilweise keine regelmäßigen Updates.
Ein eigener Router bietet meist bessere Ausstattung, erweiterte Funktionen, schnellere Datenraten und längere Update-Unterstützung. Sie sind zudem flexibler bei der Einstellung und profitieren von aktuellen Standards.
Bei Kabelanbietern müssen Router das EuroDOCSIS-Standard unterstützen – überprüfen Sie vor dem Kauf die Kompatibilität.
Fazit und Praxistipps für den Routerkauf
Die Wahl des passenden Routers hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Entscheiden Sie anhand von Internetanschluss, Wohnsituation, genutzten Geräten und gewünschten Zusatzfunktionen.
Ein Router mit integriertem Modem ist für den Heimgebrauch meist komfortabler, während für Glasfaseranschlüsse separate Geräte zum Einsatz kommen. Wert legen sollten Sie auf den WLAN-Standard 802.11ac (Wi-Fi 5) oder besser Wi-Fi 6, wenn Sie viele Nutzer oder hohe Datenraten planen. Dual-Band oder Tri-Band-Technik verbessern Geschwindigkeit und Stabilität.
Für große Wohnungen empfiehlt sich zusätzlich die Nutzung von Mesh-WLAN oder Powerline-Adaptern, um Empfangslücken zu schließen. Sicherheit achten Sie durch WPA2-Verschlüsselung, aktuelle Firmware und starke Passwörter.
Wer viele Geräte vernetzt, Spielekonsolen, IP-Telefone oder Smart-Home hat, profitiert von Routern mit umfangreichen Anschlüssen und Features.
Kurz zusammengefasst: Setzen Sie bei der Anschaffung Ihres Routers auf aktuelle Technik mit ausreichender Reichweite, leistungsfähigen WLAN-Standards und guten Sicherheitsfunktionen – dann sind Sie bestens für die Zukunft des schnellen und sicheren Heimnetzwerks gerüstet.
Für einen detaillierten Vergleich aktueller Modelle und die Auswahl eines passenden Gerätes empfehlen wir unseren übersichtlichen Router-Vergleich im ersten Abschnitt dieser Seite.
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Bei weiteren Fragen zum Thema Routerkauf oder zur Einrichtung Ihres Netzwerks stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite. Nutzen Sie auch unsere Testberichte, die unabhängige Expertenbewertungen mit genauen Leistungsmessungen und Praxiserfahrungen vereinen. So vermeiden Sie Fehlkäufe und genießen dauerhaft eine schnelle, stabile und sichere Internetverbindung.

