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Eine Motorrad Regenkombi ist für alle Motorradfahrer unverzichtbar, die auch bei Regen, Wind und kühlen Temperaturen sicher und trocken unterwegs sein möchten. Dieser Ratgeber vermittelt umfassende Informationen rund um die Auswahl der passenden Regenkombi, worauf es bei Wasserdichtigkeit, Atmungsaktivität, Passform und weiteren wichtigen Kriterien ankommt. Ob Sie Pendler sind, leidenschaftlicher Tourenfahrer oder Gelegenheitsfahrer – der Schutz vor Nässe und Kälte ist entscheidend für Fahrkomfort und Sicherheit. In unserer ausführlichen Betrachtung gehen wir auf verschiedene Typen von Regenkombis ein, bewerten Vor- und Nachteile, zeigen hilfreiche Kaufkriterien auf und informieren über aktuelle Produktneuheiten sowie empfohlene Marken. So finden Sie leichter die ideale Regenmontur, die Ihre Bedürfnisse optimal erfüllt und Sie bei jeder Witterung entspannt ans Ziel bringt.
Was ist eine Motorrad Regenkombi? Definition und Funktion
Unter einer Regenkombi versteht man eine speziell für Motorradfahrer konzipierte Schutzbekleidung, die vor fremden Witterungseinflüssen wie Regen, Wind und Kälte schützt. Im Unterschied zur herkömmlichen Motorradkleidung ist die Regenkombi vollständig wasserdicht bzw. wasserabweisend und winddicht verarbeitet. Materialien wie Polyamid mit Polyurethan-Beschichtungen, Gore-Tex oder andere Membranen sorgen dafür, dass Wasser von außen nicht in die Kleidung eindringt, innere Feuchtigkeit (Schweiß) aber nach außen entweichen kann – das ist essenziell für den Tragekomfort.
Meist ist die Regenkombi als zweiteiliger Anzug (Jacke und Hose) oder als einteiliger Overall erhältlich. Manche Modelle verfügen auch über Klett- oder Reißverschlussverbindungen, um beide Teile sicher miteinander zu verbinden. Die Passform ist so gestaltet, dass sie über der normalen Motorradbekleidung getragen werden kann, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Zusätzlich bieten einige Regenkombis integrierte Verstärkungen und Protektoren, die bei einem Unfall Schutz bieten.
Funktionale Eigenschaften einer Regenkombi im Detail
Die Kernfunktion einer Regenkombi besteht darin, den Fahrer trocken zu halten und vor Wind zu schützen. Dabei spielen mehrere Faktoren zusammen:
Wasserdichtigkeit Die Oberfläche ist dicht versiegelt, sodass kein Wasser eindringt. Hochwertige Membranen, Nähte mit Versiegelungen (Nahtband) und verschweißte Reißverschlüsse erhöhen den Schutz.
Winddichtigkeit Die luftdichte Verarbeitung verhindert, dass kalter Fahrtwind durch die Kleidung zieht und die Körpertemperatur senkt.
Atmungsaktivität Wasserdampf aus Schweiß wird nach außen abgegeben, damit innen kein Schwitzwasser entsteht. Das verhindert Kältegefühl und hält die Haut trocken.
Wärmeisolierung Einige Regenkombis besitzen ein Futter oder können mit einem Innenfutter ergänzt werden, welches für angenehme Wärme sorgt.
Bewegungsfreiheit Eine gute Passform inklusive verstellbarer Ärmelbündchen, Beinabschlüsse und Taillenweiten sorgt für Komfort während der Fahrt.
Sicherheit Viele Modelle übernehmen auch Schutzfunktionen mit integrierten CE-zertifizierten Protektoren an Ellbogen, Schultern und Knien. Reflektierende Elemente erhöhen die Sichtbarkeit bei Dämmerung und Dunkelheit.
Anwendungsbereiche – Wann lohnt sich eine Regenkombi?
Für Motorradfahrer ist eine Regenkombi nahezu unverzichtbar, wenn sie häufig bei wechselhaften oder schlechten Wetterbedingungen unterwegs sind. Sie schützt vor Nasswerden und Kälte, wodurch Ermüdung im Fahrtwind reduziert und das Unfallrisiko durch Konzentrationsverlust gesenkt wird. Gerade bei mehrtägigen Touren oder Pendelfahrten gehört eine hochwertige Regenkombi zur Grundausstattung.
Zudem findet die Regenkombi Einsatz:
Auch Quadfahrer profitieren von der regenfesten Kleidung, besonders wenn Schmutz und Regen zusammentreffen.
Für Extreme Mountainbiker oder E-Bike-Fahrer, die unterwegs durch feuchte oder schlammige Waldwege fahren und dabei Schutz suchen.
Als praktische Übergangslösung bei wechselhaftem Wetter, etwa im Herbst oder Frühling, wenn Temperaturen schwanken und Regenschauer schnell einsetzen.
Somit kann man sagen, dass die Regenkombi nicht nur funktional, sondern auch vielseitig einsetzbar ist.
Typen von Motorrad Regenkombis
Grundsätzlich lassen sich Regenkombis in verschiedene Kategorien einteilen, wobei die Wahl stark vom Einsatzzweck und individuellen Bedürfnissen abhängt:
Zweiteiler: Die Jacke und Hose sind getrennt, was flexibler in der Handhabung ist. Die Jacke lässt sich bei Bedarf einzeln nutzen, die Hose separat an- oder ausziehen. Oft sind Zwei-Teiler leichter zu lagern und schneller anzuziehen.
Einteiler (Overall): Der Einteiler wird wie ein Ganzkörperanzug getragen. Vorteilhaft ist das durchgängige Nahtdesign, das weniger Eintrittsstellen für Wasser bietet. Einteiler sind oft etwas teurer, punkten aber durch simplere Handhabung.
Leichte Überzüge: Sehr dünne, flexibel faltbare Überzüge aus PVC oder ähnlichem Material, die über der normalen Motorradkleidung getragen werden. Sie bieten schnellen Regenschutz, sind jedoch durch geringere Atmungsaktivität weniger komfortabel.
Mit oder ohne Protektoren: Hochwertige Regenkombis beinhalten CE-zertifizierte Polsterungen oder Aufnahmen dafür. Günstigere Varianten enthalten diese nicht und bieten nur Witterungsschutz.
Reflektierende Varianten: Insbesondere bei schlechter Sicht empfehlen sich Regenkombis mit integrierten oder zusätzlich anbringbaren Reflektoren, die die Erkennbarkeit im Straßenverkehr verbessern.
Wichtige Kaufkriterien: Darauf kommt es bei einer guten Regenkombi an
Wer eine Motorrad Regenkombi anschaffen möchte, sollte mehrere wichtige Aspekte beachten, um langfristig Freude an der Ausstattung zu haben und optimal geschützt zu sein. Dazu gehören unter anderem:
Wasserdichtheit
Die alleinige wasserabweisende Eigenschaft reicht nicht aus, um zuverlässig trockenen Fahrkomfort zu gewährleisten. Idealerweise sollte die Regenkombi eine Wassersäule von mindestens 10.000 mm aufweisen. Dazu kommen verschweißte oder abgedichtete Nähte und wasserdichte Reißverschlüsse.
Atmungsaktivität
Die Kombi sollte den innen entstehenden Wasserdampf nach außen ableiten. Materialien wie Gore-Tex, Sympatex oder Dermizax sind Beispiele für atmungsaktive Membranen, die dieses leisten. Hinterlüftungsöffnungen (unter den Achseln oder an den Oberschenkeln) unterstützen zusätzlich die Feuchtigkeitsregulierung.
Schnitt und Passform
Die Regenkombi muss so geschnitten sein, dass sie über der normalen Motorradbekleidung getragen werden kann, ohne einzuengen, aber auch nicht zu locker sitzt. Verstellmöglichkeiten an Ärmeln, Bund und Beinen helfen, die Passform zu optimieren und zu verhindern, dass Wind eindringt oder die Kleidung verrutscht.
Sicherheit
Integrierte Protektoren an Ellenbogen, Schultern und Knien mindern bei Stürzen Verletzungsrisiken. Optimal sind CE-zertifizierte Extrapolsterungen oder wenigstens Taschen zum Nachrüsten.
Sichtbarkeit
Reflektierende Applikationen oder bunte Farbkombinationen erhöhen insbesondere in schlechten Lichtverhältnissen die Erkennbarkeit im Straßenverkehr. Eine Regenkombi muss nicht zwangsläufig dunkel sein, im Gegenteil helle Farben sind sicherer.
Qualität und Verarbeitung
Robuste Materialien und gut verarbeitete Nähte versprechen Langlebigkeit und Schutz. Praktisch sind zusätzlich wasserabweisende Reißverschlüsse, abriebfeste Stellen an Sitz und Ellenbogen sowie abriebfeste Nähte.
An- und Ausziehen
Dabei sollten Feststellmöglichkeiten für Ärmel oder Hosenbeine und ein durchdachter Reißverschluss vorhanden sein, um die Montage auch mit Handschuhen einfach zu gestalten.
Packmaß und Gewicht
Insbesondere für Tourfahrer ist der Stauraum relevant. Leichte und klein zusammenlegbare Regenkombis sind hier vorteilhaft.
Preis-Leistung
Gute Regenkombis kosten in der Regel zwischen 150 und 800 Euro, je nach Funktionen, Materialqualität und Marke. Billigvarianten sind oft weniger langlebig und bieten schlechten Schutz.
Vor- und Nachteile von Motorrad Regenkombis
Es ist hilfreich, die positiven und negativen Aspekte dieser Bekleidungsart übersichtlich zu betrachten, um eine bewusste Kaufentscheidung treffen zu können.
Vorteile
Absoluter Wasserschutz, der Fahrt auch bei starkem Regen trocken hält.
Winddichtheit schützt vor Auskühlung und erhöht den Wohlfühlfaktor.
Oft herausnehmbare Innenfutter ermöglichen Nutzung auch in kälteren Monaten.
Verstellbare Passform sorgt für sicheren Sitz und Komfort.
Mehr Stoff führt zu einem höheren Schutzfaktor im Vergleich zur normalen Motorradbekleidung.
Bei hochwertigen Modellen bieten eingebaute Protektoren zusätzlichen Unfallschutz.
Nachteile
Höhere Anschaffungskosten, insbesondere bei Qualitätsprodukten.
Etwas voluminöser als normale Motorradkleidung, nimmt mehr Platz weg.
Für den sicheren Sitz ist Anprobe vor dem Kauf unbedingt erforderlich.
Einige Modelle aus dem Billigsegment halten nicht, was die Hersteller versprechen (echte Wasserdichtigkeit oft nicht gegeben).
Beim Tragen kann es für Fahrer bei hohen Temperaturen schnell zu warm werden, wenn keine ausreichende Belüftung vorhanden ist.
Materialien und Technologien: Wasserdicht und atmungsaktiv zugleich
Die Wahl des Materials bestimmt maßgeblich den Tragekomfort und den Wetterschutz einer Regenkombi.
Typische Materialien
Polyester und Polyamid mit PU-Beschichtung sind Standard für günstige Regenkombis. Sie sind wasserdicht und robust, aber oft wenig atmungsaktiv.
Gore-Tex® ist eine Premium-Membran, die eine hohe Wassersäule garantiert und gleichzeitig sehr atmungsaktiv ist. Die Membran sitzt zwischen Obermaterial und Innenfutter.
Sympatex oder Dermizax sind vergleichbare Membranen mit ähnlichen Eigenschaften.
PU-beschichtete Stoffe mit versiegelten Nähten bleiben dicht, sind aber wenig offen für Dampf.
Membran vs. Überzug
Membrankombis lassen Schweiß nach außen entweichen und sind deshalb angenehmer zu tragen, aber in der Anschaffung teurer.
Überzüge bestehen oft aus dünnem PVC oder TPU und sind lediglich wasserabweisend. Sie sind preisgünstig, haben jedoch geringere Atmungsaktivität.
Technologische Highlights
Versiegelte Nähte (Nahtband) verhindern, dass Wasser durch die Nähte eindringt.
Wasserdichte Reißverschlüsse mit Abdeckklappen bieten zusätzlichen Schutz.
Belüftungsschlitze, z.B. unter den Armen oder am Rücken für verbesserte Luftzirkulation.
Einstellbare Abschlüsse verhindern, dass Wind oder Wasser im Ärmel- bzw. Hosensaum eindringen.
Passform und Größenwahl: Wie finde ich die perfekte Regenkombi?
Die richtige Größe ist ausschlaggebend für eine angenehme Passform und Schutzfunktion. Eine schlecht sitzende Kombi kann verrutschen, an wichtigen Stellen drücken oder sich unangenehm anfühlen.
Probieren Sie die Regenkombi idealerweise im Fachhandel an. Ziehen Sie dabei die übliche Motorradbekleidung darunter – etwa Textil- oder Lederjacke und Hose.
Achten Sie auf
Ausreichend Platz an Brust und Hüfte, damit der Anzug nicht spannen muss.
Lange Ärmel und Hosenbeine, ohne dass sie zu lang sind und an Lenker, Pedalen schleifen.
Verstellbare Bundweiten erleichtern die Anpassung.
Überprüfen Sie, ob durch die Sitzposition auf dem Motorrad der Rücken lang genug abgedeckt bleibt.
Heben Sie Arme und Beine, um zu spüren, ob die Beweglichkeit eingeschränkt ist.
Viele Hersteller bieten umfangreiche Größentabellen und teilweise auch Kurz- und Langgrößen an.
Marktübersicht: Renommierte Hersteller von Motorrad Regenkombis
Für eine gute Kaufentscheidung ist die Wahl einer vertrauenswürdigen Marke sinnvoll. Nachfolgend einige bekannte Hersteller, die sich im Bereich Regenkombis bewährt haben:
Hein Gericke: Einer der führenden Anbieter in Europa mit einem großen Sortiment an wetterfester Motorradbekleidung, guter Qualität und Tragekomfort.
Held: Bekannt für hochwertige Materialien und gute Passformen, hat Held auch atmungsaktive Regenkombis mit Protektoren im Angebot.
Alpinestars: Premium-Ausrüster mit innovativen Technologien, hoher Sicherheitsausstattung und angesagtem Design.
Büse: Bietet gute Preis-Leistungs-Verhältnisse bei robusten Modellen mit solider Ausstattung.
Wifi, FLM, Gernot: Weitere Marken mit unterschiedlichen Ausstattungsniveaus und Preisklassen für Einsteiger bis Profis.
Beim Kauf sollten Kunden auch Kundenbewertungen, Testergebnisse und Erfahrungen berücksichtigen, um eine fundierte Wahl zu treffen.
Wo kaufe ich eine Motorrad Regenkombi? Fachhandel vs. Online
Ein wichtiger Punkt ist, wo die Regenkombi erworben wird. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile:
Fachhandel
Professionelle Beratung vor Ort
Möglichkeit, die Kombi direkt anzuprobieren
Keine Wartezeit – Sofortkauf
Meist bessere Rückgabemöglichkeiten
Online-Shops
Große Auswahl und häufig günstigere Preise
Bequeme Bestellung von zu Hause aus
Kundenbewertungen als Orientierung
Manche Händler bieten Umtausch oder Rückgabe an, falls die Größe nicht passt
Unser Tipp: Aufgrund der wichtigen Passform empfiehlt sich ein Besuch im Fachgeschäft, gerade wenn Sie noch keine Erfahrungen mit Regenkombis haben. Online-Shopping eignet sich gut, wenn Sie bereits Ihre Größe kennen und nach Sonderangeboten suchen.
Preisgestaltung: Wieviel kostet eine hochwertige Regenkombi?
Die Preisspanne für Motorrad Regenkombis ist breit, abhängig von Materialqualität, Herstellermarke, Ausstattung und Sicherheitsmerkmalen.
Günstige Modelle finden Sie ab etwa 50 Euro. Diese bestehen meist aus einfachen Kunststoffüberzügen ohne Membran und Protektoren. Sie schützen vor Wind und Wasser, sind aber weniger atmungsaktiv und meist weniger langlebig.
Solide Regenkombis mit guter Wasserdichtigkeit und partieller Atmungsaktivität kosten in der Regel zwischen 150 und 300 Euro. Sie erfüllen grundlegende Anforderungen und sind für Gelegenheitsfahrer geeignet.
Hochwertige Modelle mit Gore-Tex oder vergleichbarer Membran, integriertem Protektorschutz, Reflektoren und komfortabler Passform liegen oft zwischen 400 und 800 Euro oder höher.
Das wichtigste ist: Qualität hat beim Schutz oberste Priorität. Billigprodukte können im Ernstfall enttäuschen. Investieren Sie deshalb lieber in ein Markenmodell, das lange schützt und angenehm zu tragen ist.
Neuerungen & Trends bei Motorrad Regenkombis
Die Regenbekleidung für Motorradfahrer entwickelt sich ständig weiter. Aktuelle Trends sind:
Ganzkörper-Overalls werden immer beliebter wegen der einfachen Handhabung und besseren Abdichtung.
Leichte und dünne Membranmaterialien, die gleichzeitig wasserdicht und sehr atmungsaktiv sind.
Abnehmbare Nacken- und Halsschutzbereiche bieten besseren Komfort und Schutz vor kühlem Fahrtwind.
Integration von Handschuh-Verbindern, damit keine Feuchtigkeit an den Ärmelenden eindringt.
Mehr bunte Farbvarianten und reflektierende Designs für bessere Sichtbarkeit.
Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine zunehmend größere Rolle – neue Materialien und Herstellungsverfahren berücksichtigen Umweltaspekte und Langlebigkeit.
Pflege und Reinigung Ihrer Regenkombi – so bleibt sie wasserdicht
Damit Ihre Regenkombi lange dicht und funktionell bleibt, ist regelmäßige Pflege wichtig. Folgende Tipps helfen:
Reinigung mit speziellem Waschmittel für Funktionskleidung, keine Weichspüler verwenden, da sie Membranen beschädigen.
Nur bei niedrigen Temperaturen waschen (oft 30 °C), Herstellerangaben beachten.
Nähte und Reißverschlüsse vor der Wäsche verschließen.
Nach dem Waschen an der Luft trocknen, nicht in den Trockner geben, um Beschädigungen zu vermeiden.
Imprägnierung gegebenenfalls erneuern, z.B. durch Imprägniersprays oder Waschmittel für Regenbekleidung.
Regelmäßige Sichtkontrolle der Nähte und Reißverschlüsse, mögliche Beschädigungen zeitnah reparieren.
Praktisches Zubehör für den perfekten Regenschutz
Um den Schutz vor Regen und Kälte abzurunden, lohnt sich der Einsatz von speziellem Zubehör:
Wasserdichte Motorradhandschuhe mit Protektoren schützen zusätzlich.
Regenüberzüge für Schuhe oder wasserdichte Stiefel erhöhen den Komfort.
Ein Helm mit gutem Visier, das beschlagfrei bleibt, verhindert Sichtbehinderungen im Regen.
Separat anbringbare Reflektoren erhöhen die Sicherheit.
Unterwäsche mit Feuchtigkeitsmanagement fördert das Wohlbefinden.
Ein kleiner Regenschutz für den Rucksack oder Gepäck rundet die Ausrüstung ab.
Alternativen zur klassischen Regenkombi
Manche Motorradfahrer greifen aus Kostengründen oder Platzgründen zu Alternativen wie einfachen Überzügen aus Kunststoff, die schnell übergezogen werden können. Diese sind günstig und einfach, können jedoch in puncto Atmungsaktivität und Komfort nicht mit hochwertigen Regenkombis mithalten.
Weitere Alternativen sind spezielle wasserdichte Textilhosen und -jacken, die aber nicht als Komplettschutz konzipiert sind und dadurch weniger zuverlässig abdichten.
Vereinzelt werden auch wasserdichte Unteranzüge eingesetzt, die zusätzlich unter der normalen Kleidung getragen werden.
Fazit: Eine gute Motorrad Regenkombi bietet den besten Schutz vor den Elementen, erhöht die Sicherheit und ermöglicht komfortables Fahren bei jeder Wetterlage. Die Investition lohnt sich für jeden Fahrer, der regelmäßig auf der Straße unterwegs ist.

