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Reitkissen für mehr Komfort beim Reiten – Auswahl, Funktionen und Einsatzbereiche im Überblick

by Deine-Kaufberatung.de

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Zuletzt aktualisiert am 15. April 2025 um 13:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Ein Reitkissen ist ein funktionales und zugleich praktisches Ausrüstungsstück im Reitsport, das vor allem für alle Reiter interessant ist, die ohne Sattel reiten möchten. Es dient als gepolsterte Sitzunterlage, die den direkten Kontakt zum Pferderücken angenehmer und sicherer gestaltet, indem es Druckspitzen reduziert und Stöße abfängt. Dabei schützt es nicht nur den Reiter, sondern trägt auch zum Wohlbefinden des Pferdes bei, da der empfindliche Rücken entlastet wird. In diesem umfassenden Guide erfahren Sie alles rund um das Reitkissen, von den verschiedenen Modellen und Einsatzmöglichkeiten über wichtige Kaufkriterien bis hin zu Sicherheitshinweisen und Alternativen. So können Sie die für Ihren Bedarf perfekte Lösung finden und genießen den Sitzkomfort bei jedem Ausritt – ganz ohne schweren Sattel.

Was ist ein Reitkissen? Definition und Funktion im Detail

Das Reitkissen, auch bekannt als Reitpad oder Bareback Pad, ist eine speziell gepolsterte Unterlage für das Reiten ohne Sattel. Es wird direkt auf den Pferderücken gelegt und mit einem Gurt befestigt, um an Ort und Stelle zu bleiben. Die Polsterung sorgt für eine gleichmäßige Druckverteilung zwischen Reiter und Pferd, wodurch unangenehme Druckstellen und Schmerzen bei längeren Einheiten vermieden werden. Zusätzlich dämpft das Kissen unerwünschte Stöße, die bei natürlichem Bewegungsablauf des Pferdes entstehen können.

Manche Reitkissen sind mit Steigbügeln ausgestattet, die jedoch nicht zum Auf- oder Absteigen gedacht sind, sondern lediglich als Fußablage während des Reitens dienen. So vereint das Reitkissen die ursprüngliche Freiheit des Sattelritts mit einem verbesserten Komfort und einer gewissen Sicherheit.

Wie funktioniert ein Reitkissen? Technische Besonderheiten und Wirkung

Die Hauptfunktion eines Reitkissens ist die Druckverteilung sowie Stoßdämpfung. Pferde haben einen äußerst sensiblen Rücken, der besonders durch zu hohen oder ungleichmäßig verteilten Druck leicht Schaden nehmen kann. Ein Reitkissen richtet sich genau auf diese Problematik aus: Die Polsterung, meist bestehend aus Schaumstoff, Gel oder innovativen Materialien wie Memory Foam oder Gelpads, nimmt die Belastung auf und verteilt sie großflächig.

Durch die elastische Sitzfläche verbessert sich zudem der Halt des Reiters. Die meisten Modelle verfügen über spezielle ergonomische Formen, die eine natürliche, ausgewogene Sitzposition fördern. Damit unterstützt das Reitkissen nicht nur das Pferd, sondern ermöglicht auch dem Reiter eine bessere Beweglichkeit und Balance.

Einsatzgebiete eines Reitkissens im Überblick

Reitkissen werden hauptsächlich für das sogenannte „Bareback Riding“ benutzt – das Reiten ohne Sattel. Dieser intensivere Kontakt zwischen Pferd und Reiter schult das Gleichgewicht und die Körperspannung des Reiters, erfordert jedoch ein hohes Maß an Erfahrung und Sicherheit. Aus folgenden Gründen werden Reitkissen genutzt:

Reiten ohne Sattel auf der Koppel oder in der Bahn, beispielsweise zur Lockerung oder als alternative Trainingsmethode

Kurze Spaziergänge oder entspannte Ausritte im Gelände, bei denen der Komfort des Pferderückens beachtet werden soll

Training der natürlichen Hilfen und Verbesserung des Sitzgefühls, da das Reitkissen eine direkte Kommunikation ermöglicht

Gelegentliche oder therapeutische Reiteinheiten, insbesondere wenn ein regulärer Sattel nicht passt oder Beschwerden auftreten

In der reiterlichen Praxis ist das Reitkissen nicht als Dauerersatz für den Sattel vorgesehen, sondern ergänzt diesen als Komfort- und Übergangsprodukt.

Wer benötigt ein Reitkissen? Zielgruppen und Nutzertypen

Vor allem erfahrene Reiter, die ihre Technik verbessern oder das Reiten ohne Sattel trainieren wollen, profitieren von einem Reitkissen. Einsteiger sollten die Nutzung nur unter Anleitung und mit professioneller Begleitung beginnen, da das Reiten ohne Sattel eine erhöhte Sturzgefahr und spezielle Sitzkompetenzen mit sich bringt.

Reitbeteiligungen und Freizeit-Reiter verwenden das Reitpad für gelegentliche Ausritte, bei denen besonders der Komfort des Pferderückens im Vordergrund steht. Daneben wenden auch Therapeuten das Reitkissen an, etwa im Bereich der hippotherapeutischen Reitbehandlungen oder bei sensiblen Pferden mit Rückenproblemen.

Professionelle Trainer und Reiter, die etwa im Freizeit- und Westernreiten tätig sind, greifen ebenfalls gerne auf Reitkissen zurück, um ihren Schülern den „vereinfachten Sattel“ zu bieten, der Bewegungsfreiheit zulässt und gleichzeitig ein gewisses Maß an Sicherheit gibt.

Arten von Reitkissen: Varianten, Materialien und Besonderheiten

Reitkissen gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen, die sich maßgeblich in Form, Polsterung, Material und Zusatzfunktionen unterscheiden. Die Wahl des passenden Modells ist entscheidend für Komfort und Sicherheit.

Es gibt klassische Bareback Pads, die nur aus einem gepolsterten Kissen mit Gurt bestehen und besonders weich sind. Alternativ sind Modelle mit integrierten Steigbügeln erhältlich, die das Fußabstützen erleichtern, aber nicht zum Ein- oder Aussteigen genutzt werden sollen.

Bei den Materialien dominieren atmungsaktive Stoffe wie Neopren, Fleece oder natürliche Baumwolle, die das Schwitzen reduzieren. Die Polsterung erfolgt häufig aus Schaumstoff, Gelpads oder spezieller Entlastungsschäume mit Memoryeffekt, die Druckstellen minimieren.

Für besondere Anforderungen gibt es anatomisch geformte Reitkissen, die den Widerrist freilassen und mit einer ausgewogenen Polsterdicke aufwarten, um den Pferderücken optimal zu entlasten. Dabei spielen auch Faktoren wie Größe, Gewicht des Reiters und Pferderückenform eine Rolle.

Die besten Einsatzbereiche für verschiedene Reitkissen – Was passt zu Ihnen?

Je nach Trainingsziel und Reitstil eignen sich unterschiedliche Reitkissen. Wer einen reinen Komfortschutz bevorzugt, liegt mit einfachen, gut gepolsterten Modellen richtig. In der Dressur oder beim intensivem Training kommen oft ergonomische Pads zum Einsatz, die für Stabilität im Sitz sorgen.

Für Geländereiter oder Westernreiter, die viel unterwegs sind und dennoch den ungebundenen Sitz genießen wollen, sind Varianten mit integriertem Gurt und Steigbügeln praktisch. Diese erhöhen die Sicherheit auf unwegsamem Gelände.

Trail- und Freizeit-Reiter schätzen Pads mit robusten Materialien, die wetterfest und pflegeleicht sind. Zudem punkten Modelle mit antibakteriellen Eigenschaften, die die Hygiene fördern.

Anforderungen an hochwertige Reitkissen – Tipps für den Kauf

Das richtige Reitkissen vereint Komfort, Sicherheit und Paßform. Bei der Kaufentscheidung sollten folgende Kriterien berücksichtigt werden:

Die Polsterung muss angenehm weich, aber zugleich formstabil sein und darf nach Belastung nicht dauerhaft verformen.

Das Material sollte atmungsaktiv und robust sein, idealerweise auch leicht zu reinigen.

Ein ergonomisches Design ist wichtig, damit das Reitkissen sicher auf dem Pferderücken liegt und den Widerrist nicht einengt.

Der Gurt sollte fest und gleichzeitig komfortabel fixieren, damit das Kissen auch bei aktiven Bewegungen nicht verrutscht.

Optional erhältliche Steigbügel können für Fußablage genutzt werden, dürfen aber nicht als Aufstiegshilfen dienen.

Ferner ist es sinnvoll, auf Modelle mit Rückenschutz oder Polsterung im Bereich des Pferderückenknorpels zu achten, um Verletzungen vorzubeugen.

Vorteile und Nachteile von Reitkissen – eine ausgewogene Betrachtung

Das Reitkissen bringt zahlreiche Vorteile für Reiter und Pferd mit sich. Die gepolsterte Sitzauflage verbessert den Sitzkomfort erheblich und ermöglicht ein intensiveres Körpergefühl. Da das Kissen mit verhältnismäßig wenig Gewicht auskommt, werden Rü­ckenverstän­dnis­se des Pferdes geför­dert. Auch eine bessere Kommunikation und Hilfengebung sind möglich, da der Reiter ohne Sattel direkter Kontakt zum Pferd aufnehmen kann.

Allerdings sollte bedacht werden, dass das Fehlen eines richtigen Sattels auch Nachteile mit sich bringt: Die Stabilität und Sicherheit sind reduziert, was insbesondere für unerfahrene oder unsichere Reiter ein erhöhtes Sturzrisiko bedeuten kann. Zudem bietet ein Reitkissen nicht den gleichen Schutz für die empfindlichen Partien des Pferderückens wie ein gut sitzender Sattel.

Für intensive, lange Ausritte oder sportliches Training ist der Sattel deshalb weiterhin die bessere Wahl.

Worauf beim Kauf eines Reitkissens achten? Kaufberatung und praktische Hinweise

Einen informierten Kauf trifft man am besten, wenn man vorab verschiedene Reitkissen vergleicht und deren Eigenschaften bewertet. Hier bietet sich die Lektüre von unabhängigen Testberichten und Erfahrungsberichten an, um Qualitätsunterschiede herauszufiltern.

Probieren Sie wenn möglich vor dem Kauf verschiedene Modelle aus, etwa im Fachhandel, um Passform und Sitzgefühl zu testen. Achten Sie besonders auf die Polsterqualität und die Art der Befestigung.

Preislich bewegt sich die Auswahl zwischen günstigen Einsteigermodellen ab ca. 60 Euro und hochwertigen Spezial-Pads, die bis zu 200 Euro oder mehr kosten können. Oft zahlt sich eine Investition in bessere Materialien und Verarbeitung aus, da Komfort und Haltbarkeit deutlich steigen.

Besonderer Augenmerk sollte auf die Reinigungsfähigkeit gelegt werden, da Schweiß und Dreck bei direktem Pferdekontakt schnell zu Materialverschleiß und Hygieneproblemen führen können.

Neue Technologien und Innovationen im Bereich Reitkissen

Während grundlegende Designs von Reitkissen über die Jahre relativ konstant geblieben sind, gab es in letzter Zeit einzelne technologische Weiterentwicklungen, die den Komfort und die Funktionalität verbessern.

Innovative Polstermaterialien wie Gelpads mit stoßdämpfender Wirkung oder viskoelastische Schäume, die sich an die Körperkontur anpassen, sind zunehmend verbreitet. Ebenso gibt es atmungsaktive und feuchtigkeitsregulierende Obermaterialien, die das Reiten auch bei höheren Temperaturen angenehmer machen.

Auch ökologische Aspekte gewinnen an Bedeutung: Reitkissen aus nachhaltigen Materialien und umweltfreundlichen Herstellungsverfahren sind im Kommen.

Bis dato gibt es keine revolutionären Neuerungen im Massenmarkt, trotzdem lohnt sich das Achten auf Detailverbesserungen.

Bekannte Hersteller von Reitkissen: Qualitätsmarken im Vergleich

Auf dem Markt für Reitkissen haben sich einige Hersteller etabliert, die für Qualität, Komfort und Innovation stehen. Die Marke Barefoot ist bekannt für anatomisch ausgezeichnete Pads, die besonders rückenschonend konzipiert sind.

Waldhausen bietet eine breite Palette von Reitpads für verschiedenste Einsatzbereiche und kombiniert Funktionalität mit hohem Tragekomfort.

Thor Equine und LaBona sind ebenfalls renommierte Anbieter, deren Produkte oft mit speziellen Merkmalen wie langlebigen Materialien oder orthopädischer Polsterung punkten können.

Interessant sind auch Wildhorn-Produkte, die häufig im freizeit-orientierten und therapeutischen Bereich eingesetzt werden.

Beim Kauf empfiehlt sich eine Prüfung der Herstellergarantie und des Kundenservices.

Fachhandel vs. Online: Vor- und Nachteile beim Reitkissenkauf

Die Entscheidung, ob man ein Reitkissen online oder im stationären Fachhandel kauft, hängt von individuellen Präferenzen und Bedürfnissen ab. Im Fachgeschäft bestehen Vorteile wie persönliche Beratung, die Möglichkeit, das Produkt unmittelbar anzufassen und auszuprobieren sowie eine sichere Passformkontrolle vor Ort.

Online-Shops bieten dagegen eine große Auswahl unterschiedlichster Modelle, oft zu besseren Preisen und mit ausführlichen Kundenrezensionen. Zudem können Testberichte und Vergleichstabellen schnell eingesehen werden, was die Kaufentscheidung erleichtert.

Eine Kombination aus beidem ist ratsam: Das Kissen im Fachhandel antesten und dann gegebenenfalls online zum günstigeren Preis bestellen.

Wichtige Tipps und Ratgeber für den sicheren Umgang mit dem Reitkissen

Zur sicheren Nutzung eines Reitkissens gehört die richtige Anbringung. Der Gurt muss nicht nur fest, sondern auch korrekt positioniert sein, um Verrutschen zu verhindern. Vor jedem Ritt sollten Gurt und Polsterung auf festen Sitz kontrolliert werden.

Reiter sollten ihre Fähigkeiten im Bareback Riding kontinuierlich verbessern und keine riskanten Manöver ohne ausreichend Training wagen.

Das Kissen sollte regelmäßig auf Abnutzung, Risse und Materialschäden geprüft werden. Nach dem Ritt empfiehlt sich eine Reinigung nach Herstellerangaben, beispielsweise per Handwäsche oder Kurzprogramm.

Empfehlenswert ist zudem das Nachkaufen von Ersatzgurten oder Polsterungssets, um die Lebensdauer zu verlängern.

Alternativen zum klassischen Reitkissen: Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Wer das Reiten ohne Sattel genießen möchte, muss nicht zwangsläufig ein Reitkissen verwenden. Einige Reiter bevorzugen das vollständige Bareback Riding – also ganz ohne zusätzliche Polsterung. In diesem Fall sind jedoch sehr gute Sitztechnik und Erfahrung unerlässlich, um Rückenbeschwerden bei Pferd und Reiter zu vermeiden.

Eine weitere Alternative ist ein minimalistisch gestalteter Sattel ohne großen Baum, zum Beispiel ein Softsattel oder ein sogenannter Westernbarebackpad, der mehr Halt bietet und dennoch etwas Freiheit lässt.

Bei speziellen Problemen am Pferderücken können orthopädische Sattelkissen oder Gel-Einlagen als Ergänzung zu herkömmlichen Sätteln dienen und entlasten gezielt.

Zusammenfassung und Kaufempfehlung – Das perfekte Reitkissen finden

Ein Reitkissen ist die ideale Lösung für Reiter, die ohne klassischen Sattel reiten, dabei aber nicht auf Komfort und eine gewisse Sicherheit verzichten wollen. Es unterstützt den Sitz, schützt den Pferderücken und bringt mehr Balance in die Reitstunde. Vor dem Kauf sollten drei wesentliche Aspekte beachtet werden: Die Polsterqualität und Form, der passende Gurt und die Materialeigenschaften.

Empfehlenswert sind Modelle von namhaften Herstellern, die entlang der genannten Kriterien überzeugen. Die Entscheidung zwischen Varianten mit oder ohne Steigbügel richtet sich nach dem persönlichen Stil und Einsatzzweck.

Auch wenn sich das Reitkissen als Übergangs- oder Ergänzungsprodukt ideal eignet, ersetzt es nicht dauerhaft einen gut sitzenden Sattel, insbesondere bei längeren Ausritten.

Wer diese Hinweise beherzigt, findet mit Sicherheit das passende Reitkissen, das Komfort und ein authentisches Reiterlebnis verbindet.

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