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Kalkfarbe ist ein bewährter, natürlicher Wandanstrich, der speziell durch seine ökologischen Eigenschaften und seine positive Wirkung auf das Raumklima überzeugt. Dieses Traditionsprodukt wird seit Jahrhunderten zum Schutz und zur Verschönerung von Wänden verwendet – sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Die hohe Atmungsaktivität, die Schimmelresistenz und die schadstofffreie Rezeptur machen Kalkfarbe zu einer der beliebtesten Alternativen zu synthetischen Wandfarben. In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige rund um die Auswahl der richtigen Kalkfarbe, ihre optimale Anwendung sowie ihre vielseitigen Vorteile für ein gesundes und nachhaltiges Wohnen.
Was ist Kalkfarbe? – Natürlicher Baustoff mit Geschichte
Kalkfarbe wird aus gelöschtem Kalk, auch Kalkhydrat genannt, und Wasser hergestellt. Kalkstein, aus dem dieses Material gewonnen wird, entstand vor Millionen von Jahren aus Ablagerungen von Meerestieren und Algen. Die Herstellung erfolgt traditionell durch Brennen von Kalkstein bei etwa 900 Grad Celsius, wodurch Branntkalk (Calciumoxid) entsteht. Anschließend wird dieser mit Wasser gelöscht, sodass sich das Calciumhydroxid (Ca(OH)₂) bildet – der eigentliche Hauptbestandteil der Kalkfarbe. Beim Auftragen und Trocknen reagiert das Calciumhydroxid mit der in der Luft enthaltenen Kohlensäure (CO₂) und bildet so langsam Calciumcarbonat (CaCO₃), das die typische feste, weiße Schicht hinterlässt.
Diese natürliche Reaktion sorgt für eine offene, atmungsaktive Schicht, die Feuchtigkeit auf natürliche Weise reguliert und so langfristig Bauschäden durch Feuchtigkeit und Schimmel vorbeugt. Kalkfarbe ist frei von chemischen Lösungsmitteln, Weichmachern, Konservierungsstoffen oder anderen Schadstoffen und damit auch ideal für Allergiker geeignet.
Optimale Anwendung von Kalkfarbe – Schritt für Schritt zum perfekten Anstrich
Die Verarbeitung von Kalkfarbe erfordert ein wenig Erfahrung und vor allem das Beachten einiger wichtiger Rahmenbedingungen. Kalkfarbe sollte stets auf mineralischen Untergründen verwendet werden, wie Kalkputz, Lehmputz, Zementputz oder unbehandelten Mauerwerkoberflächen. Tapeten, Holz, Metall oder glatte, nicht saugende Oberflächen sind ungeeignet, da die Farbe dort nicht oder nur schlecht haftet.
Vor demAnstrich ist die Wand leicht anzufeuchten. Dieses Vornässen unterstützt die optimale Bindung und verhindert zu schnelles Austrocknen, das sonst zu unschönen Farbflecken oder Abplatzungen führen kann. Nach jedem Anstrich sollten mindestens 24 Stunden Trocknungszeit eingeplant werden, idealerweise bei mäßiger Luftfeuchtigkeit und Temperatur über 4 Grad Celsius. Während dieser Zeit muss die Fläche vor direktem Sonnenlicht und Wind geschützt werden, um ein zu schnelles Trocknen zu vermeiden.
Das regelmäßige Umrühren der Kalkfarbe ist wichtig, damit die Pigmente gleichmäßig verteilt werden und sich keine Klümpchen oder Ablagerungen bilden. Oft sind fünf Anstriche nötig, um eine ausreichende Deckkraft und Haltbarkeit zu erzielen. Dabei kann die Farbe bei Bedarf mit Wasser verdünnt werden, um die Konsistenz zu verbessern. Die optimale Konsistenz lässt sich am besten nach der traditionellen Methode prüfen: Wenn die Farbe auf der Messerklinge noch etwas durchsichtig bleibt, ist sie gut verarbeitet.
Beim Arbeiten empfiehlt es sich, Schutzbrille und Handschuhe zu tragen. Kalk ist stark basisch, und bereits kleine Spritzer können Haut und Augen reizen oder verletzen.
Vielfältige Anwendungsbereiche von Kalkfarbe
Kalkfarbe ist äußerst vielseitig und kann sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich eingesetzt werden. Sie findet Verwendung in Wohnräumen, Ställen, historischen Gebäuden, Fassaden und sogar in Restaurants oder öffentlichen Gebäuden, die besonderen Wert auf Raumklima und Umweltfreundlichkeit legen.
Die hervorragende Atmungsaktivität macht die Farbe besonders beliebt in Altbauten mit historischen Putzen und Mauern, da sie Feuchtigkeitsprobleme löst und das Mauerwerk langfristig gesund hält. Zudem bietet Kalkfarbe dank ihres hohen pH-Werts eine natürliche Resistenz gegen Schimmel und Algen, wodurch sie besonders in Bad- und Küchenbereichen geschätzt wird.
Auch Stallbesitzer wissen die desinfizierende Wirkung zu schätzen, da Kalkfarbe Keime und Pilze abtötet und so für hygienische Sauberkeit sorgt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Kalkfarbe keine oberflächliche Versiegelung bildet, wodurch die Wände auch nach Jahren atmungsaktiv bleiben und nicht „einschließen“.
Welche Arten von Kalkfarben gibt es? Formen und Zusammensetzungen im Überblick
Wenn Sie Kalkfarbe kaufen möchten, treffen Sie auf verschiedene Varianten, die unterschiedliche Anforderungen und Verwendungszwecke bedienen.
Weißkalkhydrat, auch als „CL 90“ bezeichnet, ist der am häufigsten angebotene Rohstoff. Die Bezeichnung definiert eine hohe Reinheit, bei der mindestens 90 Prozent Calciumcarbonat enthalten und maximal 5 Prozent Magnesiumkarbonat erlaubt sind. Weißkalkhydrat ist als Pulver oder bereits angerührt erhältlich und bietet einen guten Grundstoff für viele Kalkfarben.
Sumpfkalk ist eine ältere, besonders reine Form von Kalk, die traditionell für denkmalgeschützte Gebäude und Sanierungen genutzt wird. Dieser Kalk lagert mehrere Jahrzehnte in speziellen Kalkgruben und gewinnt so durch natürliche Prozesse an Reinheit und Stabilität. Sumpfkalkprodukte sind teurer, aber aufgrund der traditionellen Herstellung und der einzigartigen Eigenschaften bei Restauratoren sehr begehrt.
Darüber hinaus gibt es neuere Kalkfarben, die mit natürlichen Zusatzstoffen modifiziert werden, um bessere Haltbarkeit oder verbesserte Verarbeitungseigenschaften zu erzielen. Zusätze wie Leinöl erhöhen die Widerstandsfähigkeit gegen Wasser, Kasein sorgt für besseren Zusammenhalt, während natürliche Pigmente für dezent gefärbte Varianten sorgen. Diese Pigmente sind meist kalkecht, sodass Farbechtheit trotz der basischen Oberfläche erhalten bleibt. Zucker kann zugegeben werden, um das Abfärben zu verhindern, und Quark oder Eiweiß verbessern die Streichfähigkeit.
Es gibt auch sogenannte „moderne Kalkfarben“, bei denen Kalk nicht mehr die bindende Rolle spielt, sondern eher ein Füllstoff ist. Diese bieten zwar kräftige Farbtöne und leichtere Verarbeitung, verlieren jedoch oft die klassischen Eigenschaften wie Schimmelresistenz und Atmungsaktivität der reinen Kalkfarbe.
Vorteile und Nachteile von Kalkfarbe – Warum sich die Investition lohnt
Die Verwendung von Kalkfarbe bietet zahlreiche Vorteile, insbesondere für Menschen mit hohem Anspruch an Raumklima und Gesundheit:
Kalkfarbe wirkt desinfizierend und hemmt das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien. Dies macht sie ideal für Feuchträume und Bereiche mit hohem Allergikerpotenzial.
Sie ist atmungsaktiv, staub- und schadstofffrei, und reguliert die Feuchtigkeit in Räumen auf natürliche Weise. Dadurch beugt sie der Bildung von feuchten Wärmestauungen und Bauschäden vor.
Die Farbe hat eine sehr lange Haltbarkeit und kann ohne Konservierungsstoffe und Weichmacher hergestellt werden, da die basische Umgebung Mikroorganismen an der Vermehrung hindert.
Kalkfarben laden sich nicht statisch auf, ziehen also keine Staubpartikel an und bleiben somit länger sauber.
Restliche Farbe ist unbedenklich und kann biologisch abgebaut bzw. kompostiert werden – ein weiterer ökologischer Pluspunkt.
Allerdings ist die Deckkraft von Kalkfarbe begrenzt, und kräftige Farbtöne sind nur in Pastellnuancen möglich. Die Oberfläche erscheint meist matt und unregelmäßig, was für manche Menschen einen besonderen Charme darstellt, andere aber stören könnte.
Die Farbe muss aufgrund der dünnen Schicht häufig mehrfach aufgetragen werden, was Zeit und Geduld erfordert. Außerdem kann sie bei Berührung abfärben, hinterlässt weißen Abrieb auf der Haut und Kleidung, der aber leicht entfernbar ist.
Kalk reagiert zudem mit Eisen und Sulfaten. Bei entsprechendem Kontakt können sich rostbraune Flecken bilden. Auch bei gipshaltigen Untergründen besteht die Gefahr von Ausblühungen durch die chemische Umwandlung des Kalks.
Die Verarbeitung ist nur bei Temperaturen über 4 Grad Celsius empfohlen, und direkte Sonneneinstrahlung während des Trocknens sollte vermieden werden, um unregelmäßige Farbverläufe zu verhindern.
Die richtige Kalkfarbe kaufen – Worauf es beim Kauf ankommt
Die Auswahl der passenden Kalkfarbe hängt von verschiedenen Faktoren ab, die vor dem Kauf zu prüfen sind. Zunächst sollte geklärt werden, ob ein Innen- oder Außenanstrich geplant ist, da einige Kalkfarben speziell für den Außenbereich formuliert sind und daher zusätzliche Schutzstoffe oder Zusätze enthalten können.
Die geplante Menge sollte anhand der Fläche und der notwendigen Anstrichschichten berechnet werden, da Kalkfarbe meist mehrere Schichten erfordert. Dabei sollte der Hinweis zur Deckwirkung auf der Verpackung beachtet werden oder vorab eigene Teststreifen auf der Wand angebracht werden.
Der Untergrund ist ein entscheidendes Kriterium: Mineralische Putze eignen sich am besten, wohingegen glatte oder synthetische Untergründe eine Grundierung oder Vorbehandlung benötigen.
Die Reinheit der Kalkfarbe erkennt man idealerweise an der Bezeichnung CL 90 oder anhand von Herstellerinformationen. Für besonders hohe Qualitätsansprüche oder Denkmalschutz sollte Sumpfkalk bevorzugt werden.
Der Kauf beim Fachhändler bietet außerdem den Vorteil der individuellen Beratung und der Möglichkeit des Ausprobierens und Vergleichens vor Ort. Online-Shops punkten oft mit günstigeren Preisen und größerer Auswahl, bringen aber Versandkosten und fehlende persönliche Beratung mit sich.
Neuerungen auf dem Markt – Moderne Kalkfarben im Überblick
In den letzten Jahren haben sich am Markt für Kalkfarben neue Produkte etabliert, die zwar auf Kalk basieren, jedoch mit innovativen Bindemitteln und Zusätzen kombiniert werden, um die Verarbeitung zu erleichtern und ein breiteres Farbspektrum anzubieten. Diese sogenannten „Kalkfarben der neuen Generation“ erlauben kräftigere Farben und sind schneller trocknend, verlieren jedoch häufig den natürlichen pH-Wert und damit die schimmelhemmende Wirkung.
Wer Wert auf die klassischen positiven Eigenschaften legt, sollte deshalb darauf achten, dass die Farbe ohne synthetische Bindemittel auskommt und die typischen Anwendungshinweise zum mehrmaligen Auftragen und langsamen Trocknen befolgt werden.
Wichtige Hersteller und Bezugsquellen von Kalkfarben
Deutschland und die Alpenregionen sind traditionell wichtige Fördergebiete für hochwertigen Kalk. Namenhafte Hersteller und Produzenten setzen auf den Bezug von Kalk aus bekannten Abbaugebieten wie der Fränkischen Alb mit ihrem Solnhofener Kalk, dem Rüdersdorfer Kalk oder Salzburger Sumpfkalk.
Internationale Marktführer wie die Schweizer Firma Haga oder die Salzburger Dullinger Kalk GmbH bieten besonders reine Produkte, die häufig in der Denkmalpflege und bei hochwertigen Sanierungsprojekten zum Einsatz kommen. Industrievereinigungen wie der „Altmühltaler Kalksteine e.V.“ fördern regionale Produkte und garantieren einen nachhaltigen Rohstoffbezug.
Beim Einkauf sollte man auf die Herkunft und Art des Kalks achten, um ein qualitatives und originalgetreues Produkt zu erhalten.
Rahmenbedingungen des Kaufs: Fachhandel vs. Online
Kalkfarben können bequem im Fachhandel vor Ort erworben werden, wo Beratung und Produkttests vor dem Kauf möglich sind. Dort lassen sich Probeflächen erstellen, um Deckkraft, Farbton und Verarbeitbarkeit zu prüfen. Zudem hat der Händler meist größere Mengen lagernd und kann Mengenrabatte gewähren.
Der Online-Handel bietet eine größere Auswahl und oft bessere Preise, erfordert aber das Risiko von Versandkosten und Enttäuschungen bei Farbe und Qualität, die sich nicht vorab begutachten lassen.
Insbesondere für ambitionierte Heimwerker oder Restauratoren ist die Kombination aus Beratung beim Fachhändler und online recherchierten Produktbewertungen zu empfehlen.
Preisgestaltung und Kostenfaktoren bei Kalkfarbe
Kalkfarbe zählt zu den eher preiswerten Anstrichmitteln, gerade wenn man sie selbst anrührt oder in größeren Gebinden kauft. Beispielsweise kosten knapp 10 kg reine Kalkfarbe zum Anmischen etwa 25 Euro und reichen für etwa 135 Quadratmeter bei einmaligem Auftrag – das entspricht einem günstigen Quadratmeterpreis.
Allerdings müssen bei mehrfachen Anstrichen entsprechend größere Mengen kalkuliert werden. Fertig angerührte Kalkfarbe im Eimer ist teurer, aber zeitsparender.
Zusätzliche Kosten können durch Spezialbürsten, kalkechte Pigmente oder Zubehör wie Spritzhilfen entstehen. Ebenso sind professionelle Reinigungen und Vorbehandlungen des Untergrunds zu berücksichtigen.
Zubehör für perfekte Kalkfarbenanstriche
Essentiell für die Verarbeitung von Kalkfarbe sind spezielle Bürsten, sogenannte Kalk- oder Malerbürsten mit besonders langen, dichten Haaren, die das feuchte Material gut aufnehmen und verteilen. Herkömmliche Rollen sind nicht geeignet, da sie die Struktur der Farbe zerstören.
Schwämme können verwendet werden, um besondere Oberflächeneffekte wie Wischtechniken oder Lasuren zu erzeugen.
Für farbige Anstriche werden naturbelassene, kalkechte Pigmente aus Erdfarben empfohlen, um die originalen Eigenschaften der Kalkfarbe zu erhalten.
Alternativen zur Kalkfarbe – Wann anderer Naturfarben Sinn machen
Neben Kalkfarbe gibt es weitere natürliche Wandfarben, die ähnliche ökologische und baubiologische Eigenschaften bieten. Lehmfarben bestehen aus Tonmineralien und haben eine ausgeprägte Feuchtigkeitsregulierung, sind jedoch weniger schimmelresistent als Kalkfarbe. Die Farbauswahl ist vielfältiger, die Verarbeitung einfacher.
Silikatfarben basieren auf einer chemischen Reaktion mit mineralischen Untergründen und sind ebenfalls sehr atmungsaktiv und langlebig, sind jedoch teurer und weniger traditionsbewusst.
Für Allergiker oder Menschen mit empfindlicher Haut können auch spezielle Naturfarben auf Basis von Casein oder Baumwollputzen interessant sein.
Zusammenfassung – Darum lohnt sich Kalkfarbe
Kalkfarbe ist ein traditionelles, ökologisch wertvolles Produkt, das mit seiner natürlichen Zusammensetzung und den besonderen Materialeigenschaften überzeugt. Sie sorgt für eine gesundheitsfördernde Atmosphäre, schützt das Mauerwerk nachhaltig und wirkt aktiv gegen Schimmelbildung. Wer Wert auf einen natürlichen Baustoff legt und bereit ist, die etwas aufwendigere Verarbeitung in Kauf zu nehmen, findet mit Kalkfarbe ein langlebiges und wohngesundes Material.
Die Auswahl der richtigen Kalkfarbe, das Einhalten der Verarbeitungsempfehlungen sowie die grundsätzliche Entscheidung zwischen reiner Kalkfarbe und modernen Varianten sind entscheidend für ein optimales Ergebnis.
Mit dem richtigen Wissen, hochwertigen Produkten und dem passenden Zubehör erzielen Sie ein einzigartiges Raumambiente mit nachhaltiger Wirkung.

