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Unterwasserkamera Kaufberatung – Die besten Unterwasserkamera im Test oder Vergleich 2022

by Deine-Kaufberatung.de

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Zuletzt aktualisiert am 1. Dezember 2022 um 22:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Als Unterwasserfotografie bezeichnet man das Fotografieren unter Wasser beim Tauschen, Schnorcheln oder Schwimmen. Sie wird sowohl für wissenschaftliche Zwecke im Bereich der Unterwasserarchälogie, als auch im journalistischen, künstlerischen oder privaten Bereich eingesetzt. Bis vor wenigen Jahren war die Unterwasserfotografie nur für wenig professionele Fotografen möglich, da die Aurüstung sehr teuer war. Doch das hat sich im Laufe der letzten Jahre geändert. Zwar gibt es immer noch sehr hochwertige und speziell für Fotografen angefertigte Unterwassergehäuse, welche extreme Tauchtiefen ermögliche, jedoch gibt es inzwischen viele andere preiswerte Kameratypen auf dem Markt. So gibt es Kompaktkameras und Actioncams für wenig Geld, welche längere Tauchgänge im Wasser überstehen.

So sind die Unterwasserkameras in den letzten Jahren immer beliebter geworden und der Markt an Modellen und Angeboten wächst stetig. Vor allem Urlauber möchten Aufnahmen im Pool und Meer machen. Beim Schnorcheln in der Karibik die atemberaubende Unterwasserwelt festhalten. Das was man gesehen hat festhalten und sich später noch einmal anschauen zu können. Ein Andenken für das Erlebnis mitzunehmen in Form von Bildern. Das sind Gründe dafür, dass immer mehr Menschen zu einer Unterwasserkamera greifen.

Kompaktkameras im Wasser:

Die digitalen Unterwasserkameras sind für den Einsatz im Nassen und unter Wasser konstruiert wurden. Sie besitzen ein geschlossenes Gehäuse, welches nicht montiert oder gepflegt werden muss. Zusätzlich bietet das Gehäuse schutz vor Kälte, Stößen und Staub. Zu berücksichtigen sind die angegebene Tauchtiefe und Tauchzeit. Bei den beiden Punkten gibt es große unterschiede. So zeigen manche keine Probleme mit Spritzwasser, kurzen Tauschgängen oder gelegentlichem Schnorcheln an der Wasseroberfläche, wenn man jedoch in fünf Meter abtaucht die Kamera direkt zum Garantiefall wird. Viele Kompaktkameraus versprechen Tauchtiefen von bis zu 15 Metern. Doch sie bringen auch einige Nachteile mit sich. Ein Kriterium ist die Bedienbarkeit unter Wasser, welche oft unpraktisch und hakelig gestaltet ist. Spezielle Unterwassergehäuse bieten hier große Schalter und Knöpfe. Dazu kommt die Lichtempfindlichkeit der Objektive, welche meistens nicht ausreichend für Tauchtiefen ab fünf Metern ist. Hier hilft auch keine Kompensation durch gesteigerte ISO-Werte, weil hierdurch nur das Bildrauschen verstärkt wird. Mit zunehmender Tauchtiefe nimmt auch bei dem schönestem Wetter der Lichtwert unter dem Wasser stark ab.

Unsere Favoriten im direkten Vergleich – 5 unterschiedliche Unterwasserkamera

Mit der Systemkamera/DSLR tauchen:

Wenn man hochwertigere Fotos und Videos unter der Wasseroberfläche aufnehmen möchte sollte ein spezielles Unterwassergehäuse, welches für den Kameratyp optimiert wurde zurückgreifen. Dabei erreicht das Unterwassergehäuse schnell den Wert der Kamera. Dafür werden einem Tauchtiefen geboten, die weit über 40 Meter liegen. Außerdem steht eine einfache Bedienung der Digitalkamera im Vordergrund. die auch auf das zu befestigende Lichtequipment zutrifft. Die Kamera muss so leicht wie möglich zu Führen sein und die Zusatzleuchte darf die Kamera nicht aus der Balance bringen. Wenn man diese Voraussetzungen erfüllt kann eine DSLR oder kleinere Systemkamera unter Wasser zeigen, welche optische Qualitäten in ihr stecken und mit hervorragenden Ergebnissen überzeugen.

Eine nennenswerte absoulute Ausnahme ist hierbei die Nikon 1 AW. Sie ist die einzige Wechselobjektiv-Kamera, die auch ohne Spezialgehäuse bedenkenlos mit ins Wasser genommen werden kann und das bei Tiefen bis zu 15 Metern. Jedoch hält sich die Auswahl an wasserdichten Objektiven in Grenzen.

Was kostet eine Unterwasserkamera?

Unterwasserkameras sind in allen unterschiedlichen Preisklassen erhältlich. Die günstigen Einweg Unterwasserkameras erhält man bereits für weniger als 10 Euro im Drogeriemarkt oder online. In der Profiklasse ist nach oben hin im Preis kaum eine Grenze gesetzt. Digitale Unterwasserkameras für den normalen Gebrauch kosten zwischen 100 und 500 Euro.

Es ist ratsam vor dem Kauf einer Kamera sich mit dem Kamerahersteller auseinander zu setzen, denn in dem Bereich ist es üblich, dass die Modelle weiternentwickelt werden und neue Modelle auf den Markt kommen. Diese Modelle verfügen dann üer neue Funktionen und bessere Hardware. Ein Nachteil ist, dass die Preise für neue Modelle höher angesetzt sind, als der Neupreis vom Vorgängermodell.

Man kann Unterwasserkameras online oder im Fachhandel kaufen. Beide Optionen bieten Vor- und Nachteile. Online findet man fast jede Kamera preiswerter, was daran liegt, dass die Kosten für Fachverkäufer und einen Laden wegfallen. In einem Fachhandel muss man etwas mehr für eine Unterwasserkamera bezahlen. Dafür erhält man eine kompetente Beratung, die vor Fehlkäufen schützen kann. Daher ist es im Internet ratsam sich Resounancen, Erfahrungsberichte und Tests aufmerksam durchzulesen.


Fragen die man sich vor dem Kauf stellen sollte:

  • Möchte man die Kamera nur für Unterwasser oder auch generell benutzen?

Wenn man eine robuste Allroundkamera sucht mit der man Schnorcheln kann, sollte man zu einer Outdoorkamera greifen.

  • Wie hoch sind die Ansprüche an die Bildqualität?

Die Bildqualität der Unterwasserkameras hängt auch mit dem Preis zusammen. Gute Bilder von Outdoorkameras erhält man in der Preisspanne von 250 – 350 Euro. Für den Hausgebrauch sind diese Kameras vollkommen ausreichend. Wenn man höhere Ansprüche hat, muss man tiefer in die Tasche greifen und erhält dafür leuchtende Farben und hochauflösende Bilder, sowie HD-Videos.

  • Möchte man hauptsächlich Fotografieren oder auch Filmen?

Wenn man hauptsächlich fotografieren möchte und nur mal so nebenbei Filmen möchte, sollte zu einer Outdoorkamera greifen. Wenn man gerne und oft Filmt emphielt sich die GoPro.

Mit Smartphone unter Wasser fotografieren?

Inzwischen ist die Technologie soweit, dass ein Fotografieren mit dem Smartphone unter Wasser vereinzelnt möglich ist. Sie werden so wasserdicht produziert, dass sie keinen zusätzlichen Schutz benötigen. Das ist jedoch nicht der Regelfall. Schutzhüllen für das Smartphone für das Fotografieren und Filmen unter Wasser gibt es inzwischen für fast jedes Smartphone. Jedoch sind sie nicht für große Tiefen konzipiert. Sie eignen sich nur für ein paar Schnappschüsse beim Tauchen oder Schnorcheln.

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