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Eine effiziente und schonende Hautpflege ist für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Besonders an schwer zugänglichen Stellen wie dem Rücken stellt das gleichmäßige Auftragen von Pflegecremes oder Duschgelen eine Herausforderung dar. Hier schaffen Eincremehilfen Abhilfe: Sie erleichtern nicht nur das Auftragen von Lotionen und Cremes, sondern verbessern auch die Hygiene und schonen empfindliche Haut. In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte über Eincremehilfen, von Funktionsweisen über verschiedene Typen bis hin zu Kaufkriterien und praktischen Anwendungstipps. Erfahren Sie, mit welchen Produkten Ihre Pflegeroutine deutlich angenehmer und effektiver wird.
Was ist eine Eincremehilfe?
Unter einer Eincremehilfe versteht man ein speziell entwickeltes Hilfsmittel, das das Auftragen von Pflegecremes, Lotionen oder Duschgelen auf schwer erreichbare Körperstellen ermöglicht. Besonders der Rücken, aber auch die Beine oder Füße können mit einer solchen Eincremhilfe problemlos und ohne Kraftaufwand erreicht werden. Die Hilfsmittel sind meist mit einem langem Griff versehen, der teils ergonomisch geformt oder sogar flexibel gestaltet sein kann, um das Auftragen zu erleichtern.
Eincremehilfen kommen in unterschiedlichen Ausführungen: Manche verfügen über Bürstenköpfe, bei anderen ist ein Schwamm zum Eincremen angebracht. Zudem gibt es Varianten, bei denen die Creme direkt in einen integrierten Behälter gefüllt wird und sich per Knopfdruck dosieren lässt. Neben dem reinen Auftragen kann das sanfte Massieren der Haut ein angenehmes Wohlfühlerlebnis fördern und die Durchblutung anregen.
So funktionieren moderne Eincremehilfen – innovative Technik trifft praktische Anwendung
Der grundlegende Mechanismus bei den meisten Eincremehihflen ist simpel: Sie haben einen langen Griff, an dessen Ende sich ein Applikator befindet, mit dem die Creme oder Lotion aufgetragen wird. Viele Modelle besitzen zusätzlich einen kleinen Behälter oder Tank, der mit dem Hautpflegeprodukt gefüllt wird. Per Knopfdruck oder durch Drücken eines Hebels wird die Creme dann dosiert auf die Haut abgegeben und lässt sich gleichzeitig sanft verteilen.
Heutige Eincremehilfen sind oft ergonomisch geformt und ermöglichen dank biegsamer oder ausziehbarer Griffe individuelle Anpassungen je nach Körpergröße oder gewünschtem Anwendungsbereich. Einige Geräte verfügen über austauschbare Aufsätze wie Schwämme, Bürsten oder Noppenpads, die je nach Hauttyp und Pflegebedürfnis gewählt werden können. Bestimmte Modelle enthalten auch eine Massagefunktion, bei der rotierende oder vibrierende Elemente die Haut stimulieren und die Pflegewirkung verstärken.
Materialien und Verarbeitung bei Eincremehilfen
Eincremehilfen werden meist aus robustem Kunststoff gefertigt, der wasserfest, leicht zu reinigen und langlebig ist. Besonders beim Einsatz in feuchter Umgebung wie Dusche oder Badewanne ist eine korrosionsfreie Materialwahl essenziell. Ideal sind zudem rutschfeste Griffe für sicheren Halt, auch bei nassen Händen. Hochwertige Verarbeitung verhindert Undichtigkeiten bei Modellen mit Cremebehältern und sorgt für eine hygienische Anwendung.
Für wen ist eine Eincremehilfe sinnvoll? Zielgruppen und Einsatzbereiche
Grundsätzlich kann jede Person von einer Eincremehilfe profitieren, die besonderen Wert auf eine gründliche Hautpflege legt. Besonders sinnvoll sind diese Hilfsmittel in folgenden Situationen:
– Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit, etwa infolge von Arthritis, Rheuma oder nach Operationen, die bestimmte Körperbereiche nicht mehr problemlos erreichen können.
– Senioren, deren Bewegungsspielraum oft eingeschränkt ist und die dennoch nicht auf eine gediegene Hautpflege verzichten wollen.
– Personen mit starkem Pflegebedarf bei trockener oder empfindlicher Haut, die auf regelmäßige, gleichmäßige Eincremung angewiesen sind.
– Menschen mit stark behaarten Rückenpartien, wo das Auftragen von Lotion per Hand schwierig ist.
– Alle, die ihre Pflegeroutine hygienischer, angenehmer und komfortabler gestalten möchten.
Darüber hinaus können Eincremehilfen eine praktische Lösung sein, wenn man Zeit sparen möchte oder das Auftragen für bestimmte Körperbereiche als unangenehm empfindet.
Verschiedene Typen von Eincremehilfen im Überblick
Je nach Konstruktion, Bedienweise und Anwendungsbereich lassen sich mehrere Varianten von Eincremhilfen unterscheiden:
Bürstenbasierte Eincremehilfen
Diese Modelle verfügen über Bürstenköpfe mit weichen Bis mittelharten Borsten, die mit Creme oder Duschgel befeuchtet werden können. Sie ermöglichen ein sanftes Einmassieren der Produkte und reinigen durch die Bürstenstrukturen zusätzlich die Haut. Manche Bürstenaufsätze sind auch antibakteriell beschichtet oder austauschbar.
Schwamm- oder Polsteraufsätze
Für empfindliche und trockene Haut empfehlen sich Eincremehilfen mit Schaumstoff- oder Schwammaufsatz. Diese gleiten sanft über die Haut und verteilen Cremes und Lotionen besonders schonend. Manche Aufsätze können leicht ausgewechselt oder gereinigt werden.
Geräte mit integriertem Cremebehälter
Innovative Modelle besitzen direkt am Griff einen kleinen Tank, der mit Creme, Lotion oder Duschgel befüllt wird. Per Knopfdruck wird das Produkt dosiert auf den Aufsatz abgegeben und gleichmäßig verteilt. Dies reduziert Produktverschwendung und sorgt für sauberes Arbeiten ohne Kleckern.
Elektrische Eincremehilfen mit Massagefunktion
Hochwertige Eincremehilfen sind elektronisch betrieben und verfügen über rotierende oder vibrierende Aufsätze. Diese Massagefunktion fördert die Hautdurchblutung und sorgt für ein angenehmes Frischegefühl nach dem Eincremen. Solche Geräte sind besonders für eine intensive Hautpflege geeignet.
Wichtige Kaufkriterien für Eincremehilfen
Wer eine Eincremehilfe kaufen möchte, sollte auf bestimmte Faktoren achten, um ein langlebiges und funktionelles Produkt zu erhalten:
Ergonomie und Handhabung
Die Eincremehilfe sollte gut in der Hand liegen und auch mit nassen Händen sicher zu greifen sein. Ein stufenlos verstellbarer, lang genug Stiel erleichtert die Anwendung an schwer erreichbaren Stellen. Auch klappbare oder biegsame Griffoptionen bieten Vorteile.
Materialqualität und Hygiene
Qualitativ hochwertige Kunststoffe sorgen für lange Haltbarkeit und einfache Reinigung. Ideal sind spülmaschinenfeste Modelle oder solche, deren Aufsätze sich abnehmen und austauschen lassen, um eine hygienische Anwendung dauerhaft zu gewährleisten.
Kompatibilität mit Pflegeprodukten
Vor allem bei Eincremhilfen mit Behältern ist zu prüfen, ob sie für verschiedene Cremes, Lotionen, Öle oder Duschgele geeignet sind. Einige Systeme arbeiten mit Pumpspendern oder Dosierhilfen, andere sind universell einsetzbar.
Features und Zusatzfunktionen
Besonders praktisch sind Massagefunktionen, die Hautberührung angenehm machen und die Wirkung der Pflegeprodukte unterstützen. Austauschbare Aufsätze, einfache Dosiermöglichkeiten und kabellose Bedienung erhöhen den Komfort.
Reinigung und Wartung
Eincremehilfen werden in der Regel beim Duschen oder Eincremen nass, daher muss die Reinigung unkompliziert sein. Die Möglichkeit, Aufsätze auszutauschen oder abzuspülen, ist entscheidend, um Bakterienbildung zu vermeiden.
Die besten Hersteller und Marken für Eincremehilfen
Am Markt gibt es eine Vielzahl an Herstellern, die sich durch unterschiedliche Schwerpunkte und Preisklassen auszeichnen. Einige renommierte Anbieter sind:
– Kosmetex: Bekannt für innovatives Design in der Körperpflege mit Schwerpunkt auf Benutzerfreundlichkeit.
– Saniversum UG: Spezialisiert auf Hilfsmittel für Senioren und Menschen mit eingeschränkter Mobilität, bietet robuste und funktionale Lösungen.
– Vitility: Ein etablierter Anbieter von Assistenzgeräten für die tägliche Hygiene und Pflege mit breitem Portfolio an Eincremehilfen in verschiedenen Ausführungen.
Darüber hinaus bieten viele Sanitätshäuser und Apotheken Eincremehilfen von regionalen oder spezialisierten Herstellern an. Auch Online-Händler führen eine große Auswahl an Modellen, die sich gut anhand von Kundenbewertungen vergleichen lassen.
Wo sollte ich meine Eincremehilfe kaufen? Fachhandel oder Online?
Beim Kauf einer Eincremehilfe gibt es grundsätzlich zwei Optionen: den stationären Fachhandel und den Online-Einkauf.
Vorteile des Fachhandels
Im Sanitätshaus oder der Apotheke kann man sich persönlich beraten lassen und Geräte testen. Gerade Menschen mit körperlichen Einschränkungen profitieren von dieser individuellen Beratung und können gezielt nach passenden Modellen suchen. Zudem ist die sofortige Mitnahme möglich.
Vorteile des Onlinehandels
Online findet man in der Regel eine größere Produktauswahl und einfacheren Preisvergleich. Zudem sind die Preise oft günstiger als im stationären Handel. Ausführliche Produktrezensionen und Tests helfen bei der Kaufentscheidung. Außerdem bieten viele Händler einen flexiblen Paketversand und Rückgabemöglichkeiten.
Für die meisten Nutzer empfiehlt sich eine Kombination: Beratung vor Ort und dann gezielter Online-Kauf zum besten Preis.
Richtig anwenden: Tipps für die optimale Nutzung einer Eincremehilfe
Damit Sie die volle Wirksamkeit Ihrer Eincremehilfe genießen, beachten Sie folgende Anwendungstipps:
– Reinigen Sie die Eincremehilfe nach jedem Gebrauch gründlich, insbesondere bei Schwamm- oder Bürstenaufsätzen; viele Modelle sind spülmaschinenfest.
– Befüllen Sie den integrierten Behälter nur mit Cremes oder Lotionen geeigneter Konsistenz, um ein Verstopfen zu vermeiden.
– Passen Sie die Stiellänge je nach Körperhöhe an, um bequem und ohne Anspannen verwöhnen zu können.
– Nutzen Sie bei Bedarf die Massagefunktion zur verbesserten Hautdurchblutung und angenehmen Entspannung.
– Bei empfindlicher Haut wählen Sie einen weichen Schwammaufsatz, während robuste Bürsten bei normaler oder fettiger Haut von Vorteil sind.
– Tragen Sie die Pflegeprodukte gleichmäßig auf und vermeiden Sie unnötiges Rubbeln, um die Haut nicht zu reizen.
Vor- und Nachteile einer Eincremehilfe im Überblick
Vorteile
Die Hauptvorteile von Eincremhilfen liegen klar auf der Hand: Sie ermöglichen ein stressfreies, gleichmäßiges Auftragen auf schwer erreichbare Stellen wie Rücken oder Beine. Dies sorgt für eine umfangreiche Hautpflege, reduziert Hautunebenheiten und schützt vor Trockenheit. Gleichzeitig schonen viele Modelle die Haut durch sanfte Massagefunktionen und reduzieren die Verletzungsgefahr bei körperlichen Einschränkungen. Auch die Hygiene profitiert durch die kontrollierte Produktaufnahme und einfache Reinigung.
Nachteile
Tatsächliche Nachteile gibt es bei Eincremhilfen kaum. Lediglich qualitativ minderwertige Modelle können durch brüchige Stiele oder schlecht verarbeitete Aufsätze schnell kaputtgehen. Zudem erfordern einige Geräte Pflege und Reinigung, um Hygienerisiken auszuschließen. Für manche Nutzer ist die Handhabung mit einem Hilfsmittel anfangs ungewohnt und erfordert kurze Eingewöhnung.
Preisliche Einordnung und Anschaffungskosten von Eincremehilfen
Die Preisspanne bei Eincremhilfen ist groß und richtet sich vor allem nach Materialqualität, Ausstattungsmerkmalen und technischen Extras. Einfache Modelle aus Kunststoff mit Schwammaufsatz sind bereits ab ca. 7 Euro erhältlich. Hochwertige Varianten mit mechanischer oder elektrischer Massagefunktion, verstellbarem Griff und integriertem Cremebehälter liegen meist zwischen 20 und 40 Euro. Austauschbare Aufsätze oder speziell beschichtete Bürsten können zusätzliche Kosten verursachen.
Damit erhalten Sie ein langlebiges Hilfsmittel, das Ihre tägliche Pflege deutlich erleichtert und sich durch verbesserte Hautgesundheit langfristig auszahlt. Die Investition lohnt sich besonders für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder empfindlicher Haut.
Praktisches Zubehör und Ersatzteile für Eincremehilfen
Im Sortiment vieler Hersteller finden Sie spezielles Zubehör, mit dem sich die Funktion Ihrer Eincremehilfe erweitern oder verbessern lässt:
– Austauschbare Bürsten- oder Schwammaufsätze in verschiedensten Härtegraden und Materialien zur individuellen Anpassung.
– Dosierhilfen und Ersatzbehälter für Creme oder Duschgel, die eine hygienische Befüllung ohne Verschütten ermöglichen.
– Aufbewahrungsvorrichtungen und Halterungen, um das Gerät nach dem Gebrauch ordentlich und trocken zu lagern.
– Reinigungssets und antibakterielle Sprays zur einfachen Pflege und Desinfektion.
Je nach Modell lassen sich zusätzliche Aufsätze auch nachkaufen, was die Lebensdauer deutlich erhöht und neuen Komfort bringt.
Alternativen zu Eincremehilfen – was kann man sonst noch nutzen?
Eine echte Alternative im klassischen Sinne gibt es kaum, da die Eincremhilfe bereits selbst eine Erleichterung gegenüber dem manuellen Eincremen per Hand darstellt. Wer keine Eincremehilfe nutzen möchte, kann aber folgende Hilfsmittel oder Tipps in Betracht ziehen:
– Duschhandschuhe aus Silikon oder anderen Materialien, mit denen sich Pflegeprodukte verteilen lassen.
– Pflegehandschuhe, die mit Lotion imprägniert werden und das gleichmäßige Eincremen erleichtern.
– Längere Dusch- oder Massagebürsten, die ohne Dosierbehälter genutzt werden und helfen, schwer erreichbare Stellen zu erreichen.
– Professionelle mobile Pflegeservices, wenn die Eigenpflege besonders schwierig ist.
Letztlich bieten Eincremhilfen jedoch die beste Kombination aus Funktionalität, Hygiene und Komfort.
Fazit: Mit einer Eincremehilfe wird die tägliche Hautpflege zum leichten Genuss
Eine Eincremehilfe ist ein überaus praktisches und vielseitiges Hilfsmittel, das viele Menschen im Alltag unterstützt. Die Geräte erleichtern das Einmassieren von Cremes, Lotionen oder Duschgelen auf schwer erreichbaren Körperstellen und tragen so maßgeblich zu einer umfassenden und schonenden Hautpflege bei. Durch ihre vielseitigen Ausführungen, vom schlichten Schwamm bis hin zum elektrisch betriebenen Massagegerät, findet sich für jeden Bedarf das passende Modell.
Die Investition in eine qualitativ hochwertige Eincremehilfe zahlt sich in jedem Fall aus – nicht nur für Menschen mit Bewegungseinschränkungen, sondern für alle, die Wert auf eine optimale Körperpflege legen. Dabei sind einfache Handhabung, leichte Reinigung und Materialwahl wichtige Kriterien. Das breite Angebot von bewährten Herstellern und die Möglichkeit, im Fachhandel oder Online zu kaufen, machen die Anschaffung unkompliziert.
Verbessern auch Sie Ihre Pflegeroutine mit einer Eincremehilfe und erleben Sie den Komfort einer gleichmäßigen, sanften und effektiven Anwendung ganz ohne Rückenkratzen oder mühseliges Nachcremen.

