Induktionskochfeld Kaufberatung – Die besten Induktionskochfeld im Vergleich bzw. Test 2021

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Zuletzt aktualisiert am 6. Juni 2021 um 13:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.


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Induktionsherde gewinnen immer mehr an Beliebtheit in den Küchen. Die Statistiken haben gezeigt, dass von Jahr zu Jahr der Zuwachs an gekauften Induktionsherde tendenziell steigt. Das Induktionskochfeld hat eine große Bedeutung und Anerkennung in der Küche bekommen. Nicht nur die professionellen Köche, sondern auch die Hobbyköche sind von Induktionsherden begeistert.
Bei dem Induktionskochfeld, handelt es sich um ein Kochfeld, bei dem durch die Ummagnetisierung und Erzeugung von Wirbelströme ein spezielles metallisches Geschirr erwärmt wird.
Was ist die Induktion?
Die Induktion ist eine Vorgangsweise, bei welcher durch bewegliche Magnetfelder in einem elektrischen Leiter der elektrische Strom und die Spannung erzeugt werden. Letztendlich stellt sich die Frage, welches Induktionskochfeld ist das beste?

Das Induktionskochfeld

Durch eine kalte und isolierende Platte wird mithilfe des magnetischen Feldes im Boden des Geschirrs in Form von induziertem Wirbelstrom und den Ummagnetisierungsverlust in Wärme verwandelt. Die kalte, isolierende Platte besteht in den meisten Fällen aus einer Glaskeramik. Wie bei üblichen Herden wird beim Induktionskochfeld die Kochplatte nicht erhitzt. Die Wärme wird in diesem Fall durch das magnetische Feld im Topfboden des metallischen Kochgeschirrs übertragen. Eine Spule, die von einem Hochfrequenz-Strom durchströmt wird, befindet sich direkt unter der Kochfläche. Dadurch wird das magnetische Feld erzeugt. Hierbei liegt die Frequenz zwischen 25 bis 50kHz. Das Induktions Kochfeld funktioniert mit Töpfen und Pfannen, bei der die äußere Schicht aus einen „ferromagnetischem Material“ besteht. Ob das Kochgeschirr für den Induktionsherd geeignet ist, kann mit einem Magnet geprüft werden, wie es der Induktionsherd Test zeigt. Bleibt ein Magnet am Kochgeschirrboden haften, so ist es ein Zeichen, dass das Kochgeschirr für den Induktionsherd verwendet werden kann.

Funktion der Induktionsherdplatte

Es wird beim Kochen keine Wärme direkt auf das Kochfeld erzeugt. Die Wärme bringt mithilfe eines Wechselstroms, das Kochgeschirr dazu, dass es sich erwärmt, ohne dass dabei die Kochfelder selbt heiß werden. Die Kochfelder bleiben dabei kalt. Da bei diesem Vorgang die Wärme indirekt übertragen wird, wird die Vorgangsweise auch ,,induzieren der Wärme“ genannt. Es kann zur leichten Erwärmungen der Kochplatten kommen, da durch das Kochen die Hitze vom Topfboden zurückgestrahlt wird. Aufgrund der speziellen Funktionsweise vom Induktionsfeld muss auch dafür ein induktion – geeignetes Kochgeschirr verwendet werden. Die Töpfe, Pfannen und Bräter müssen aus dafür gedachten Materialien oder mit einer speziellen Beschichtung verwendet werden. Auf einem Kochfeld aus Induktion können gewöhnliche Kochgeschirre wie zum Beispiel Töpfe aus Edelstahl nicht angewendet werden. Setzt man einen Kochtopf aus einem anderen Material auf der Kochplatte, lässt sich der Herd nicht einschalten. Dies geschieht aus dem Grund, weil der Topf nicht aus einem ,,ferromagnetischem Material“ ist.

Anwendungsbereiche eines Induktionsherdes

Die Verwendung des Induktionherdes wird vermehrt in professionellen Küchen eingesetzt. Auch in Betrieben wie Restaurants, Krankenhäuser oder Schulen kommt die Verwendung von Induktion vermehrt zum Einsatz. Da die Induktionsplatte viele Vorteile aufweist, wird sie gerne in den Küchen eingesetzt. Nicht nur, dass durch die Induktionsherde Brände vermieden werden können, sondern auch das Sparen von Strom spielt eine große Rolle. Doch nicht nur in öffentlichen Betrieben, sondern auch in privaten Haushalten steigt die Verwendung von Induktionsplatten an.

Zielgruppe für den Induktionsherd

Man stellt sich die Frage immer wieder, wer braucht diesen Herd. Der Induktionsherd ist für alle Zielgruppen gedacht. Angefangen von jungen Leuten, die gerade erst in den Genuss des Kochens kommen bis hin zu älteren Menschen. Dadurch, dass dieser Herd viele Vorteile erwiesen hat, ist er bei allen Altersgruppen beliebt und somit auch geeignet. Beispielsweise ist das Induktionskochfeld für Schulen sehr geeignet. Wenn die Schüler einen Kochunterricht haben, so muss man keine Angst mehr haben, dass vielleicht die Speisen anbrennen. Des Weiteren ist der Induktionsherd für ältere Menschen geeignet. Es ist bekannt, dass ältere Menschen, sobald sie in einem fortgeschrittenem Alter kommen, etwas vergesslich sein können. Um Brände und unerwünschte Verletzungen zu vermeiden, ist dieser Herd genau geeignet. Diese Herde werden nicht nur in privaten Haushalten, sondern auch in öffentlichen Betrieben verwendet. Wie bereits erwähnt, hat der Induktionsherd in Schulen, Krankenhäusern oder Restaurants seine Verwendung. Vor allem in Restaurants ist er beliebt, da er den Vorteil aufweist, dass die Speisen schneller zubereitet werden können. Welcher Gast möchte schon stundenlang auf seiner Bestellung warten.

Unsere Favoriten im direkten Vergleich – 5 unterschiedliche Induktionskochfelder

Nr. 1
Induktionskochfeld,AMZCHEF einzel-induktionskochplatte mit schwarz polierter Kristallglasoberfläche,ultradünnem tragbar Design, Sensor-Touch-Steuerung und Sicherheitsschloss,2000W
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Nr. 2
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Arten von Induktionsherde

In den Bereich von Induktionen gibt es drei Arten.

Einfache Induktionsfelder:

Bei solchen Kochfeldern handelt es sich darum, dass nur auf bestimmten Kochzonen gekocht werden kann. Im Regelfall sind es Kochzonen, die für zwei kleine und zwei große Töpfe gedacht sind.

Flexinduktion:

Hierbei können einzelne Kochzonen zu größeren verbunden werden, wenn zum Beispiel mit mehreren größeren Kochtöpfen gekocht wird oder ein Bräter auf dem Kochfeld benutzt wird. Die Verbindung der einzelnen Kochzonen erfolgt automatisch, sobald man ein größeres Kochgeschirr auf die Induktion legt.

Vollflächeninduktion:

Dieses Kochfeld ist innovativ und sehr komfortabel. Der Vorteil bei dieser Vollflächeninduktion ist, dass es keine vorgegebenen Kochzonen gibt. Die Töpfe, Pannen und diverse andere Kochgeschirre, können auf der Kochfläche überall wahllos platziert werden. Die Vollflächeninduktion hat Sensoren eingebaut, die erkennen lassen, wo sich der aufgesetzte Topf befindet. Auf dieser entsprechenden Stelle wird das Kochfeld auch aktiviert und erwärmt.

Einsatzgebiet der Induktionsherde

Diese Induktionsherde sind sowohl für den privaten Gebrauch als auch für den Gebrauch in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen geeignet. Ob Schulen, Altersheime, Krankenhäuser oder auch Haushalte, der Induktionsherd ist für jeden geeignet. Meistens kommt der Einsatz der Induktionsherde in den öffentlichen Einrichtungen. Die Verwendung von Induktionsherde im privaten Haushalt steigt von Jahr zu Jahr.
Grundsätzlich ist es nicht einfach den besten Induktionsherd zu finden, da die Auswahl am Markt riesengroß ist.

Anforderung an ein gutes Induktionskochfeld

Welche Anforderung an dem Induktionsherd gestellt werden, hängt vom Wunsch der Person selber. Manche möchten einen ganz einfachen Induktionsherd haben, der nicht so teuer ist und vielleicht auch keine bekannte Marke sein muss. Andere wiederum möchten ein teurees Gerät zu Hause besitzen, welches mehrere Optionen bieten kann. Ein gutes Induktionskochfeld sollte auf jeden Fall hohe Qualität aufweisen. Weiters ist es wichtig, dass es nicht soviel Strom verbraucht. Auch die Reinigung soll nicht kompliziert sein. Auf jeden Fall sollte es mehrere Jahre funktionieren. Bei der Durchführung vom Induktionskochfeldtest bei diversen Herstellern, wurde ermittelt, dass Bosch im Verkauf von Induktionsherden am Markt führt. Der Induktionskochfeld Testsieger Bosch hat mit einer Bestnote abgeschnitten. Dicht gefolgt von den Marken Siemens und Neff. Auch haben Statistiken gezeigt, dass das Induktionskochfeld von 80 cm den Test mit einer sehr zufriedenstellenden Note abgeschnitten haben. Des Weiteren hat die Durchführung vom Induktionkochfeld Test ergeben, dass der Induktionsherd für Haushalte mit Kindern am geeignetsten ist. Im Gegensatz zu anderen Herden, erfüllt der Induktionsherd in dieser Kategorie die Anforderung.

Vorteile- und Nachteile vom Induktionskochfeld

Induktionskochfeld Vorteile:

  • Sobald der Topf von der Kochplatte entfernt wird, wird Hitze nicht mehr übertragen. Das hat den Vorteil, dass kein Brand stattfinden kann. Beispielsweise kann es sein, dass man irrtümlich das Geschirrtuch auf die Kochplatte legt. Somit vermeidet man einen großen Schaden.
  • Die Verbrennungsgefahr wird verringert. Vor allem, wenn im Haushalt Kinder wohnen, ist der Vorteil groß, eine Induktionsplatte zu haben.
  • Die Induktion hat keine Drehknöpfe, was den Vorteil hat, dass die Kinder nicht so leicht den Induktionsherd aufdrehen können.
  • Dank der Induktionskochplatte wird viel an Zeit und Nerven gespart. Im Gegensatz zu anderen Herdarten, werden bei der Induktion die Speisen sehr schnell aufgewärmt. Auch die Kochdauer von Mahlzeiten wird um deutliches verkürzt. Sobald man den Topf aud die Induktion gelegt hat, dauert es wenige Minuten, bis der Inhalt zum Kochen beginnt. Beispielsweise kocht ein Liter Wasser schon nach weniger als fünf Minuten. Mit derselben Menge an Wasser braucht man bei anderen Herden im Durchschnitt zwischen 10 und 15 Minuten.
  • Die Induktion wirkt sich auch durch das schnellere Erwärmen von Speisen sehr energiesparend. Der Statistik nach kommt man auf fast 20% ersparter Energie beim gesamten Kochvorgang.
  • Die Regulierung der Temperatur ist bei Induktionen auf Punkt genau. Bei dem Induktionsfeld kann auch ein Timer gesetzt werden, bei dem von der Induktion genau die Zeit eingehalten wird. Des Weiteren gibt es viele andere Temperatureinstellungen, die zur Erleichterung des Kochens im Alltag beitragen. Beispielsweise muss man nicht mehr an den Herd, solange man kocht, gebunden sein.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass während des Kochens Lebensmittelreste, die während des Umrührens herausfallen, nicht anbrennen können. Dadurch ist das Saubermachen viel einfacher. Man muss die Flecken nur mit einem nassen Tuch wegwischen. Dabei brennt das Tuch nicht ab, noch bleiben keine Flecken vorhanden.
  • Des Weiteren bleibt die Kochfläche sowohl unter als auch neben dem Topf kühl. Die Kochfläche unter dem Topf wird nur dann erwärmt, wenn sie mit dem Topf selber in Verbindung kommt.

Induktionskochfeld Nachteile:

  • Neben dem Induktionsherd, müssen noch andere dafür geeignete Kochutensilien gekauft, die aus einen ferromagnetischem Material bestehen. Das heißt, dass diese aus einem Material sein müssen, die ein Magnet anziehen können. Töpfe und Pfannen die aus einem andren Material bestehen, können nicht verwendet werden. Wenn man bedenkt, was hier für den Gebrauch der Induktionsplatte an Kochgeschirr gekauft werden muss, ist das ein Nachteil.
  • Kauft man sich den Induktionsherd, so muss man den alten entsorgen. Ebenfalls müssen auch die alten Töpfe und Pfannen entsorgt werden. Das ist sehr aufwendig und nimmt eine gewisse Zeit in Anspruch, bis alles entsorgt worden ist. Ebenso muss die Fahrt bis zum Müll-Sammelplatz bedacht werden. Es ist auch zu hinterfragen, wo was entsorgt werden darf und manches kann nicht zur Gänze recycelt werden. Auf jeden Fall geht hier viel an Zeit und Energie verloren.
  • Laut Wissenschaftler kann das Magnetfeld, welches in den Induktionsherden eingebaut ist, den Zellen in unserem Körper schaden. Die genauere Beeinflussung des Magnetfeldes auf die Zellen unseres Körpers ist umstritten. In diesem Fall gibt es strenge Gesetze, die ein Hersteller bei Produktion der Induktionskochplatten beachten muss. Es ist jedoch ratsam, dass vor allem schwangere Frauen und Menschen, die einen Herzschnittmacher haben, Abstand von der Induktion nehmen sollten. Das Magnetfeld könnte beispielsweise bei Schwangeren zu Fehlbildungen bei den Kindern führen. Den Herzschrittmmachern wird nachgesagt, dass es bei diesen zu Störungen kommen kann, wenn diese in Verbindung mit dem Metall kommen.
  • Ein weiterer Nachteil ist auch, dass der Induktionsherd, selbst wenn gerade nicht gekocht wird, er sich in einem Standby-Modus befindet. Das hat die Folge, dass der Herd, auch wenn man ihn gerade nicht nutzt, trotzdem weiterhin Strom verbraucht. Wobei das bei anderen Herden nicht der Fall wäre.
  • Des Weiteren sind die Induktionsherde empfindliche als andere ältere Herde. Reparaturen, die bei dem Induktionskochfeld durchgeführt werden müssen, sind teurer als bei anderen Herden.

Neuerungen im Bereich Induktionskochfeld

Es gibt auch das autarke Induktionskochfeld. Hier handelt es sich um eine sehr moderne Version von Induktionen. Bei autarker Induktion, ist das Kochfeld selbst uabhängig und braucht keinen Herd. Unter der Kochplatte muss kein Backofen eingebaut werden, da sie unabhängig von diesem ist. Daher kommt auch der Begriff ,,autark“. Der Vorteil bei dieser unabhängigen Kochplatte ist, dass diese überall eingebaut werden kann und man nicht Rücksicht auf die Größe des Herdes legen muss. In diesem Fall ist es auch egal, in welcher Höhe sie eingebaut wird. Des Weiteren hat die autarke Induktion den Vorteil, dass sie keine Drehknöpfe hat und somit für Kinder unerreichbar ist.
Bei dem autarken Induktionsherd werden zwei Anschlüsse gebraucht. Ein Anschluss ist für die Induktionsplatte selber und der zweite muss für den Backofen, der eventuell woanders platziert wird, eingebaut werden.

Hersteller der Induktionsherde

Induktionsherde werden grundsätzlich von allen Herstellern, die Küchengeräte anbieten, produziert. Die bekanntesten Hersteller in diesem Gebiet sind Hersteller wie Miele, Bosch, Siemens, Neff oder Samsung. Grundsätzlich sind alle Induktionsplatten von den Herstellern zum Kochen geeignet. Jedoch bieten die einen weniger die anderen Kochplatten wiederum mehr. Es stellt sich die Frage, welcher dieser Anbieter ist der beste in Herstellung von Induktionsplatten. Im kurzen Überblick nun die einzelnen Unternehmen.

Siemens:

Siemens ist ein Technologiekonzern, der im Jahre 1847 in Berlin von Werner Siemens und Johann Georg Halske gegründet wurde. Zuerst trug der Konzern den Namen ,,Siemens & Halske“ ab 1888 wurde es in den heutigen Namen ,,Siemens Konzern“ umbenannt. Das Unternehmen ist in 190 Ländern vorhanden und zählt zu gen größten Konzernen im Bereich der Elektronik. Siemens hat in Deutschland an zwei Standorten seinen Sitz, nämlich in Berlin und in München. Siemen ist in vielen Gebieten der Marktführer. Im Bereich der Induktionsherde gehört es zu einem der beliebtesten Verkäufer am Markt.
Siemens ist eines der führenden Hersteller von Kochfelder mit Induktion. Sie bieten Kochfelder in zwei verschiedenen Größen an. Das Induktionskochfeld von 60 cm und das Induktionskochfeld von 80 cm. Töpfe und Pfannen erzeugen die Hitze durch Power – Induktion, auf den Stellen, wo sie gebraucht werden. Die Hitze verschwindet sofort, nachdem die Induktionsplatte ausgeschaltet wird.

Miele:

Der bekannteste deutsche Hersteller von Haushaltsgeräten hat seinen Sitz in Gütersloh. Seit der Gründung im Jahre 1899, wird das Unternehmen Miele mittlerweile von der vierten Generation geführt. Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine Kommanditgesellschaft. Das Unternehmen stellt Elektrogeräte, darunter auch Induktionsherde sowohl für Haushalte als auch für Industrien her. Das Miele Induktionskochfeld gehört in der Sparte der Induktionsherde zu einem der Beliebtesten am Markt.

Bosch:

Das Unternehmen, dass in vielen Bereichen tätig ist, unter anderem auch im Bereich der Elektrogeräte, wurde 1886 in Stuttgart gegründet. Das deutsche Unternehmen ist in 60 Ländern vertreten.
Das Unternehmen wurde als Joint-Venture im Jahre 1967 von Robet Bosch und Siemens gegründet. Die BSH Hausgeräte GmbH hat ihren Sitz in München. An diesem Standort werden Elektrogeräte für Haushalte und Industrien hergestellt. Die BSH Hausgeräte GmbH vertreibt neben Bosch und Siemens auch Neff und Gaggenau. Das Induktionskochfeld ist in all diesen Marken zu haben.

Neff:

Die Neff GmbH, der Hersteller von Haushaltsgeräten, wurde 1877 von Carl Andreas Neff gegründet. Der Produktionsstandort und der Gründungsort liegt in Bretten, der Standort des Unternehmens jedoch ist in München. Das Unternehmen wird auch international in vielen europäischen Ländern vertrieben. Die Neff GmbH ist seit dem Jahr 1982 offiziell die Tochtergesellschaft der Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH. Neben vielen anderen Haushaltsgeräten wird auch von der Neff GmbH das Induktionskochfeld hergestellt. Seit Jahren ist es am Markt präsent und zählt neben Siemens, AEG, etc. zu einem der besten Induktionskochfeld-Hersteller.

Samsung:

Der Konzern wurde 1938 in der Hauptstadt von Südkorea gegründet. Es zählt zu den weltweit bekanntesten Unternehmen im Bereich der Elektronik. Im koreanischen bedeutet Samsung übersetzt ,,drei Sterne“. Die Zahl drei wird in Korea als positiv angesehen im Zusammenhang mit vielen Dingen. Der Konzern ist eines der Hersteller von der Marke Samsung vom Induktionskochfeld.

Internet oder Fachhandel – wo kaufe ich den Induktionsherd am besten?

Je nach dem, für welche Art von Kauf man sich entscheidet, bei beiden gibt es sowohl vor als auch Nachteile.
Eines der Vorteile beim Kauf von Induktionsherden im Internet ist, dass das Auswahlgebiet größer ist. Viele verschiedene Seiten bieten den Online – Verkauf von Induktionsplatten. Der Preisvergleich des gewünschten Modells kann im Internet mit wenigen Klicks zustande kommen. Im Internet gibt es Seiten, die Preise vergleichen. Somit erhält man auf Anhieb eine Liste mit dem billigsten Modell und dem teuersten von dem jeweiligen Hersteller der Induktionsplatte. Der Nachteil liegt darin, dass das Produkt nicht vor Ort betrachtet werden kann. Auch besteht das Risiko, dass es wenn man es online bestellt, dieses im Transport beschädigt wird oder auch nie ankommt. Oft verlangen Versandhäuser, dass man seine bestellte Ware im Voraus bezahlt.
Andersrum kann der Induktionsherd im Fachhandel direkt vor Ort betrachtet werden. Es können auch gleich Fragen an den Berater gestellt werden und Details ausdiskutiert werden. Hier wird keine Katze im Sack gekauft. Man weiß im Voraus was man für sein Geld erhält. Genauso kann man im Fachhandel auch um eine Ratenzahlung ansuchen und diese ohne etwaige Probleme vereinbaren. Im Großen und Ganzen ist der Kauf vom Induktionskochfeld im Fachhandel besser als im Internet.

Wissenswertes & Ratgeber zum Induktionsherd

Es ist sehr empfehlenswert, die Induktionsplatte nach jedem Gebrauch zu reinigen und darauf zu achten, dass die Böden der Töpfe sauber sind. Genauso ist es wichtig, dass an den Böden der Kochgeschirre nichts kleben bleibt. Damit können unnötige Kratzspuren auf der Induktionsplatte vermieden werden.
Ein Induktionskochfeld hat verschiedene Optionen, die das Kochen vereinfachen. Kochfelder haben einen Sensor integriert, der für die Topferkennung sorgt. Bei nicht induktions – geeignetem Kochgeschirr, schaltet sich die Kochzone automatisch aus. Die meisten Modelle geben sogar einen Signalton ab oder zeigen sogar einen Fehler auf die Kochplatte auf. Des Weiteren bieten die meisten Modelle bei Induktionsplatten einen automatischen Timer. Beim Kochen kann die Zeit eingestellt werden und sobald die Zeit abgelaufen ist, ertönt ein Signalton und das Kochfeld schaltet sich automatisch von alleine aus. Bei einigen Modellen kann die Einstellung der Zeit in 5 Minuten – Intervallen erfolgen.
Ein Induktionskochfeld hat einen Standby – Modus. Das heißt, auch wenn auf dem Induktionskochfeld gerade nicht gekocht wird, der Stromverbrauch im Hintergrund trotzdem läuft. Bei der Induktion ist es unmöglich den Stromstecker zu ziehen. Allerdings erfolgt der Stromverbrauch in sehr geringen Mengen.
Die Sonderfunktionen variieren von Hersteller zu Hersteller sehr. Dazu einige Beispiele der Sonderfunktion:

  • varioinduktion: Bei dieser Funktion ist es unwichtig wie viele Töpfe auf der Induktionsplatte aufgesetzt werden und wo diese stehen. Hier wird aufgrund der Topferkennung der Topfboden erwärmt.
  • powerBoost-Funktion: Ziel dieser Funktion ist es, dass das Essen viel schneller durch eine Maximalleistung erhitzt wird. Hier ist eine automatische Abschaltfunktion gegeben die das Kochfeld vor Überhitzungen schützt.
  • Kindersicherung: Bei dieser Funktion kann da Induktionskochfeld nicht angeschaltet werden, weil es gesperrt ist. Das Induktionskochfeld wird durch das Drücken von einigen Sekunden entsperrt und zum Gebrauch freigegeben.

Die Geschichte vom Induktionskochfeld

Bereits kurz nach 1900 gab es erste Patente in England für die Induktionsherde. Jedoch fand eine Anwendung der Erfindung nicht statt. In den USA wurden dann 1956 von dem Unternehmen ,,General Motors“ einige Geräte dem Publikum vorgestellt. Bei dieser Vorführung legte man eine Zeitung zwischen der Herdplatte und dem Topf, ohne dass diese verbrannte. Auch in diesem Jahr verblieb eine Anwendung. Jahre später stellte der Konzern ,,Westinghouse“ einen Induktionsherd her, der aus einer weißen Keramik war. Der Induktionsherd nannte sich ,,Cool Top 2″, der auch unter diesem Namen am Markt angeboten wurde. Das Gerät war jedoch sehr teuer und deshalb blieb der Verkauf des Induktionsherdes aus. Von Thomson-Brandt wurden dann in Frankreich Ende 1970 größere Induktionsherde hergestellt. Diese wurden mit mehreren Kilowatt – Leistung für Großküchen hergestellt. Erst Mitte 1980 wurden von einem amerikanischen Tochterunternehmen ,,Sears“ Induktionsherde verkauft, welche mit Backöfen kombiniert waren. Laut der Statistik, werden heutzutage in Frankreich die meisten Induktionsherde verkauft.

Zahlen, Daten, Fakten

Anhand von Statistiken, wird gezeigt, dass in Europa der Verkauf von Induktionsherden von Jahr zu Jahr steigt. Auf dem ersten Platz der Liste mit der meistverkauften Induktionsherden liegt Frankreich, dicht gefolgt von Spanien. Auch in den deutschsprachigen Ländern steigt der Verkauf von Induktionsherdplatten jedes Jahr, wie der Test des Induktionskochfeldes gezeigt hat. Das der Verkauf lange in Grenzen gehalten wurde, lag daran, dass die Preise der Induktionsherde sehr hoch waren. Mittlerweile gibt es so viele Hersteller von Induktionsherde, dass dadurch die Preise gesunken sind. Im Jahre 2004 wurden in Deutschland laut einer Statistik 30.000 Stück verkauft. Im darauffolgenden Jahr wurde der Verkauf der Induktionsherde verdreifacht.

Preise der Induktionsherde – verschiedener Hersteller

Der Preis des Modells ,,Siemens EX675LXC1E“ in der Standardbreite von 60 cm variiert von EUR 578,- bis hin zu EUR 1.717,-. Dieses Modell bietet eine Anschlussleistung von 7400 Watt, eine Slider – Steuerung und eine flexible Kochzone. Des Weiteren bieten alle Induktionsplatten von Siemens eine entsprechende Kindersicherung. Bei dem Modell ,,Siemens EX801LX34E“ mit der Standardbreite von 80 cm liegt der Preis allerdings um einiges Höher. Der Siemens Induktionsherd wird für EUR 2.107,- bis einschließlich EUR 2.762,45 am Markt angeboten. Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Modelle, ist die Größe der Induktionsplatte.
Der Miele Induktionsherd liegt in einer etwa höheren Preisklasse. Beispielsweise das Model ,,TwolnOne KMDA 7774 FL“ kann bis zu EUR 3.100,- kosten. Das Induktionskochfeld ist LAN-fähig, kindergesichert und es bietet auch flexible Kochzonen an, was für einen großen Vorteil des Gerätes sorgt. Das günstigste Modell von Miele ist ,,Miele KM 6080″. Dieses liegt in der Preisklasse zwischen EUR 630,- und EUR 650,-. Für diesen Preis bietet es eine Standardbreite von 60 cm und eine Anschlussleistung von 7400 Watt.
Der Bosch bietet Induktiosherde in der Höhe von knapp über EUR 3.000,-. Das Bosch Induktionskochfeld mit dem Modell ,,PXX 875D34E“ wirbt der Hersteller mit einem autarkem Induktionskochfeld, welches auch noch mit einem integrierten Dunstabzug angeboten wird. Die Standardbreite für dieses Modell beträgt 80 cm. Das günstigste Induktionskochfeld wird bei Bosch in der Preisspanne von EUR 319,- bis EUR 359,- angeboten. Zum Beispiel das Modell ,,PIE631FB1E“ hat eine Standardbreite von 60 cm und ist autark. Dieses Modell verfügt über eine Slider – Steuerung und eine Kindersicherung.
Die Marke Neff stellt das Modell ,,TPD481AX“ in der Preisklasse zwischen EUR 1.400,- bis EUR 2.000,- zur Verfügung. Dieses Modell beinhaltet einen Dunstabzug und ist in der Standardbreite von 80 cm am Markt verfügbar. Die Anschlussleistung dieses Modells von Neff beträgt 6900 Watt. Da günstigste Modell von Neff ist ,,T36BB40N1″. Dieses liegt in der Preisklasse zwischen EUR 360,- und EUR 770,-. Hier beträgt die Anschlussleistung 4600 Watt. Das Induktionskochfeld ist in der Standardbreite von 60 cm verfügbar.
Das günstigste Modell bei Samsung ,,NZ64H25568K“ ist zu einem Preis von EUR 200,- bis 350,- zu haben. Das teuerste Modell, welches von Samsung auf dem Markt angeboten wird, liegt in der Preiskategorie von EUR 860,- bis EUR 1.4000,-. Dieses Modell hat eine Standardbreite von 80 cm und einen Anschlusswert von 7000 Watt, was weniger ist als im Vergleich zu den anderen Herstellern. Für diesen Preis bekommt man von diesem Hersteller auch eine flexible Kochzone. Im Allgemeinen kann zusammengefasst werden, das Neff die Induktionsherde für einen günstigeren Preis am Markt anbietet. Der Induktionsfeld Test hat gezeigt, dass die Induktionsherd-Hersteller Miele und Bosch die teuersten Induktionsherde am Markt anbieten. Direkt hinter ihnen folgt auch der Konzern Siemens. Der Vergleich im Internet hat gezeigt, dass je na Anbieter die Preise der Induktionsherde schwanken können. Der Induktionskochfeld Test hat gezeigt, dass Samsung weder zu teuer noch zu billig ist. Das Induktionskochfeld von diesem Hersteller liegt in einem normalen Preisverhältnis.

Nützliches Zubehör für das Kochfeld mit Induktion

Wenn man sich ein neues Induktionskochfeld besorgen möchte, dann muss man auch an das Zubehör denken, welches für die Nutzung des Herdes unbedingt notwendig ist. Das wichtigste Zubehör für eine einwandfreie Bedienung vom Induktionskochfeld ist das richtige Kochgeschirr. Ohne dieses können keine Speisen zubereitet werden. Die Töpfe, Pannen und Bräter müssen einen induktions – geeigneten Boden haben. Damit aber das Induktionskochfeld eine längere Lebensdauer aufweist, müssen noch weitere wichtige Zubehöre besorgt werden. Die Herdabdeckplatte ist ein wichtiges und nützliches Zubehör für Induktionsherde. Dieses soll die Induktionsplatte vor Kratzern und Verschmutzungen bewahren. Die Herdabdeckplatte kann aber auch als Abstellfläche von Kochgeschirr verwendet werden oder auch als Arbeitsfläche. Für saubere Induktionskochfelder sind passende Reinigungsutensilien ausschlaggebend. Hier können nicht alle Putzmitteln angewendet werden, da es ansonsten zu einer Beschädigung der Induktionsplatten führen kann. Aus diesem Grund wird für die Reinigung der Induktionskochfelder spezielle Putzmitteln angewendet, die nicht zu stark sind. Jedoch richtet sich der Gebrauch eines Reinigungsmittels nach dem Grad der Verschmutzung. Meistens reicht es, wenn man mit einem feuchten Tuch die Induktionskochfelder abwischt.

Alternativen zum Induktionskochfeld

Alternativ zum Induktionskochherd, gibt es auch andere Arten von Herden, die im Folgenden kurz angeführt und beschrieben werden.

Gas-Kochfelder

Hier wird der Topfinhalt mit einer Gasflamme erwärmt. Ein großer Vorteil bei diesem Gas-Kochherd ist, dass die Kochzeit kurz ist. Außerdem kann bei dieser Art von Herd die gewünschte Temperatur problemlos angepasst werden. Das macht das Kochen natürlich komfortabler. Des Weiterem ist bei diesem Herd auch ein weiterer Vorteil, dass das Material des Kochgeschirrs nicht wichtig ist. Auf diesem Herd kann mit allen Töpfen und Pfannen gekocht werden, was den Herd robuster macht. Der Nachteil im Vergleich zu anderen Herdarten ist, dass hier mit offener Flamme gekocht wird und somit die Brandgefahr erhöht ist. Genauso wird viel Hitze auf den Seiten abgegeben und somit geht einiges an Energie verloren.

Elektormasse-Kochfelder

Bei diesem Herd sind die Heizleiter keramisch isoliert, die dadurch die Hitze bekommen. Das Kochfeld besteht aus einer gusseisernen Platte. Das Kochgeschirr wird so erwärmt, indem die gusseiserne Platte die Hitze weiterleitet. In der mitte der Platte befindet sich eine Vertiefung, die eine Verformung der Platte verhindern soll, wenn diese erwärmt wird. Genauso wie bei dem Gasherd ist auch hier der Vorteil, dass auf dieser gusseisernen Platte jedes Kochgeschirr geeignet ist. Bei diesem Herd können die einzelnen Platten ohne Problem ausgetauscht werden. Aus diesem Grund ist dieser Herd preiswert. Jedoch ist der Nachteil bei diesem Herd, dass das Erhitzen viel länger dauert als bei dem Induktionskochfeld oder dem Gas-Kochfeld.

Fazit ist, dass es bei allen Herdarten sowohl Vorteile und Nachteile gibt. Wer Strom sparen möchte, sollte sich entweder für das Gas-Kochfeld oder das Induktionskochfeld entscheiden. Wiederum ist der Gas-Kochherd aber nicht geeignet, wenn man Kinder im Haushalt hat, da die Brandgefahr durch die offene Flamme sehr hoch ist. Der Induktionskochfeld Test hat gezeigt, dass der Induktionsherd viel Strom und Energie spart, was ihn noch beliebter macht. Das Wichtigste ist, dass man zufrieden mit dem neuen Induktionsherd ist und gerne seine Zeit in der Küche verbringt. Der Verkauf von Induktionsherden ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Das liegt nicht nur daran, dass die Preise gesunken sind aufgrund von großer Konkurrenz am Markt. Den Anstieg von Verkaufszahlen haben wir den Kochsendungen zu verdanken. Jedenfalls ist das eine gute Werbung. Man schaltet den Fernseher ein und schon steht da ein Star – Koch, der an einen Induktionskochfeld herumwerkt. Da kommt auch die Lust bei uns hoch!

Weiterführende Links und Quellen zum Induktionskochfeld

https://de.wikipedia.org/wiki/Induktionskochfeld#Marktentwicklung

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