Home Haushalt & Wohnen Beistellherd Kaufberatung – Die besten Beistellherd im Vergleich bzw. Test 2022

Beistellherd Kaufberatung – Die besten Beistellherd im Vergleich bzw. Test 2022

by Deine-Kaufberatung.de
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Zuletzt aktualisiert am 1. Juli 2022 um 4:37 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Die besten Beistellherd 2022 im Vergleich


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Was ist ein Beistellherd?

Ein Beistellherd ist ein Dauerbrandofen. Dieser wird heute in der Regel zusätzlich zum Elektro- oder Gasherd verwendet. Mit einem Beistellherd kann sowohl geheizt, als auch gekocht werden. Viele Beistellherde verfügen darüber hinaus über eine Backröhre.

Wie funktioniert ein Beistellherd?

Ein Beistellherd muss an einen zugelassenen Schornstein angeschlossen werden. Er wird mit Holz und Kohlebriketts befeuert, was jedoch je nach Modell variieren kann. Der Beistellherd muss von Hand angefeuert werden. Bis der Herd Wärme an die Kochplatte und die Umgebung abgibt, dauert es einige Zeit. Zum Kochen mit einem Beistellherd wird etwas Übung benötigt, da sich die Hitze nicht regulieren lässt. Durch stärkeres Befeuern kann höhere Hitze erzeugt werden. Beim Backen mit einem Beistellherd wird der Ofen in der Regel erst stark angeheizt und das Backgut anschließend in den Ofen geschoben, wenn das Feuer langsam erlischt. Dadurch wird verhindert, dass zu starke Hitze freigesetzt wird.

Anwendungsbereiche eines Beistellherds

Ein Beistellherd eignet sich überall dort, wo ein zugelassener Schornstein für einen Holz- und Kohleofen vorhanden ist. Ist dies nicht vorhanden, können Hausbesitzer den Schornstein auch nachrüsten. Besonders geeignet ist ein Beistellherd in der Küche, um den vorhandenen Herd zu ergänzen. Das Kochen mit Beistellherd ist jedoch nur in der Heizperiode möglich.

Wer braucht einen Beistellherd?

Wer einen Teil oder die gesamte Wohnung mit Öfen beheizt, kann durch einen Beistellherd gut heizen und Strom sparen. Das gilt auch für Menschen, die die Heizung durch einen Ofen ergänzen möchten.

Welche Arten von Beistellherd gibt es?

Die klassischen Beistellherde verfügen über einen geschlossenen, nicht einsehbaren Brennraum. Die Kochplatte ist in der Regel gusseisern oder aus Stahl. Inzwischen gibt es auch Beistellherde, die eine einsehbare Brennkammer haben. Auch die Kochplatte ist inzwischen auch aus Ceran erhältlich, so dass das Feuer durchscheint. Sie besitzen unterschiedliche Kocheigenschaften, zu denen der Ofenbauer jedoch je nach persönlichen Prioritäten befragt werden sollte. Im Beistellherd Test zeigt sich, dass die Auswahl inzwischen groß ist.

Unsere Top 10 – Beistellherd Empfehlung

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  • Abmessungen des Herds: 750 mm x 450 mm x 800 mm (B x T x H).
  • Abmessungen der Brandkammer: 200 x 350 x 280 mm (B x T x H).
  • Maße des Ofens: 350 x 380 x 200 mm (B x T x H).
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Zuletzt aktualisiert am 1. Juli 2022 um 4:37 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Einsatzgebiet des Beistellherds

Ein Beistellherd kommt in der Regel in der Küche zum Einsatz. Er kann aber auch in anderen Räumen verwendet werden. Als Werkstattheizung kann er gleichzeitig zum Erwärmen von Teewasser genutzt werden. Da ein Bestellherd nur schlechte Wärmespeichereigenschaften hat, muss er ständig befeuert werden. Wenn der Hersteller den Herd auch für die Verwendung von Kohlebriketts auszeichnet, wird die Brenndauer verlängert.

Anforderungen an ein guten Beistellherd

Ein guter Beistellherd sollte über gute Brenneigenschaften verfügen. Die Leistung lässt sich am Kilowatt Wertes des Herds feststellen. Eine gute Verarbeitung und die Verwendung gegossener Metallteile ist notwendig um die Hitzebeständigkeit zu gewährleisten. Letztendlich hängen die Anforderungen jedoch von den räumlichen Gegebenheiten ab. Hier sollte ein Schornsteinfeger oder ein Ofenbauer zu Rate gezogen werden.

Vorteile & Nachteile eines Beistellherds

– Vorteile

Ein Beistellherd spart in der Heizperiode wertvolle Energie, indem er zum Kochen und Heizen verwendet werden kann. Das Heizen mit Holz ist relativ kostengünstig. Für Menschen, die ab und zu Bäume vom eigenen Grundstück fällen, können das Holz hier verwerten. Darüber hinaus verleiht das Feuer dem Raum eine gemütliche Wärme und eine schöne Atmosphäre. Der Beistellherd Test zeigte, dass diese Herde in der Regel sehr gut und schnell Wärme an die Umgebung abgeben.

– Nachteile

Ein Beistellherd kann nur in der kalten Jahreszeit zum Einsatz kommen, da sich das Feuer nicht bei Wärme im Außenbereich entfachen lässt. Auch Bedacht werden muss, dass der Herd täglich neu angefeuert werden muss. Dies erfordert etwas Übung und Zeit. Außerdem fällt durch das Heizen mit Holz und Kohle immer etwas Schmutz an.

Worauf muss ich beim Kauf eines Beistellherds achten?

Beim Kauf eines Beistellherds sollte man immer auf die Leistung (kW) und die zugelassenen Brennstoffe achten. Auch geben viele Hersteller eine empfohlene Brenndauer an, mit der der Ofen täglich maximal genutzt werden sollte. Wer viel heizt, sollte einen Dauerbrandofen kaufen. Wichtig ist auch die Lage des Rauchrohres, sowie der Durchmesser. Rauchrohre lassen sich jedoch durch passende Adapter anpassen.

Neuerungen im Bereich Beistellherd

Neuere Beistellherde verfügen über Glasscheiben im Frontbereich, sowie eine Cerankochplatte. Dekorative Beistellherde sind heute in verschiedenen Stilrichtungen erhältlich, so dass auch moderne Beistellherde gekauft werden können.

Welche Hersteller von Beistellherden gibt es?

Einer der bekanntesten Hersteller ist die Firma glutos, die Öfen und Herde herstellt. Sie bietet unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Anforderungen. Ebenfalls bekannt für die Herstellung von Beistellherden ist Wamsler, sowie Haas+Sohn.

Kurzinformation zu führenden Herstellern von Beistellherde

Einige führende Hersteller von Beistellherden sind altbekannte Ofenhersteller. Sie zeichnen sich durch ihre langjährige Erfahrung bei der Herstellung aus, sowie den Einsatz hochwertiger Materialien. Die Firma Wamsler existiert bereits seit fast 150 Jahren und bietet diverse Öfen an.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Beistellherd am Besten?

Zum Kauf eines Beistellherdes ist eine große Kenntnis der Anforderungen notwendig. Wer bisher keine oder wenig Erfahrungen mit Ofenheizungen hat, sollte sich Rat beim Fachmann holen. Im Fachhandel ist das Angebot, den Ofen zu liefern und anzuschließen meist mitinbegriffen. Ob ein Beistellherd wirklich zum eigenen Haus, zum Schornstein und den persönlichen Anforderungen passt, kann meist nur das Fachpersonal entscheiden. Der Internetkauf ist daher nicht anzuraten. Wer es trotzdem wagt, muss den Ofen vom Schornsteinfeger abnehmen lassen.

Wissenswertes & Ratgeber zum Beistellherd

Ein Beistellherd, als große Ausführung auch Küchenhexe genannt, war bis in die 1950er Jahre in fast jeder Küche vorhanden. Neue Beistellherde greifen ihre Funktion auf, da der Trend zunehmend zurückgeht zur Holzheizung. Der heute bekannte freistehende Beistellherd wurde als Nachfolger gemauerter Kochstellen entwickelt, die den Raum verrußten. Die Küchenhexe wie sie bis heute hergestellt wird, ist seit dem 19. Jahrhundert im Handel.

– Preise: wie viel kosten Beistellherde?

Der Beistellherde Test zeigt, dass die Preisspanne erheblich ist. Sehr einfache Modelle gibt es ab etwa 200 Euro. Die meisten Modelle kosten zwischen 400 und 800 Euro. Herde mit Backrohr oder in moderneren Ausführungen sind meist preisintensiver.

Nuetzliches Zubehoer zum Beistellherd

Unerlässlich ist es, Schürhaken und Kehrschaufel immer in der Nähe des Beistellherds aufzubewahren. Ebenfalls bewährt hat es sich, eine Aufbewahrungs- und Transportlösung für das Brennmaterial zu suchen. Dafür eigenen sich beispielsweise Holzkörbe.

Alternativen zum Beistellherd

Alternativ zu Beistellherd kann auch ein Ofen ohne Kochfunktion eingebaut werden. Einige Werkstattöfen verfügen auch über eine kleine Kochplatte, die sich allerdings nur für einen Topf oder einen Wasserkessel eignet. Wem das Anfeuern zu lästig ist, der kann auch einen Beistellherd aus Gas anschaffen. Hierfür ist allerdings entweder eine Gasflasche oder ein Anschluss an die Gasleitung notwendig.

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