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Probiotika Kaufberatung – Die besten Probiotika im Vergleich bzw. Test 2022

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Zuletzt aktualisiert am 4. Juli 2022 um 3:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Probiotika erlangen immer mehr Beliebtheit auf dem Markt und allerlei Hersteller priesen ihre Lebensmittel damit an.

Doch was ist Probiotika und wie wirkt es sich auf den Körper aus?

Den meisten ist Probiotika ein läufiger Begriff, vor allem in Verbindung mit Lebensmitteln und in Joghurts. Laut Herstellern sollen Sie das Wohlbefinden im Bauch steigern und Krankheiten verhindern. Die mit speziellen Mikroorganismen angereicherten Lebensmittel unterstützen die Darmflora und das Immunsystem.

Wie funktioniert Probiotika?

Das funktioniert folgendermaßen. Mikroorganismen sollen die Gesundheit fördern, wenn man sie in lebender Form und ausreichender Menge einnimmt. Verpackt in Joghurts und anderen Milchprodukten helfen diese Probiotika dem Immunsystem im Darm und bereichern die Darmflora, da hier schon einige Lebewesen leben.

Rund 100 Billionen Mikroorganismen aus etwa 1.000 verschiedenen Arten tummeln sich im menschlichen Darm – das ist weit mehr als der Körper Zellen hat. Mit einem Gesamtgewicht von etwa 1,5 Kilogramm stellt die Darmflora einen gewichtigen Untermieter dar, der enorme Bedeutung für die Gesundheit von Körper und Psyche hat.

Ohne die Mikroben wäre keine normale Verdauung möglich. Außerdem regt das Mikrobiom die Darmbewegungen an, die den Speisebrei weitertransportieren, und produziert das für die Blutgerinnung wichtige Vitamin K. Darüber hinaus engagiert sich die Darmflora in der Immunabwehr. Außerdem vermuten Experten, dass eine abweichende Zusammensetzung der Darmflora mit einigen psychischen Erkrankungen und Entwicklungsstörungen von Hirnfunktionen zusammenhängt.

Das sollten nun genügend Gründe sein, dass man diese Untermieter im Darm bei Laune halten möchte. Auf ungesunde Ernährung und Stress reagieren sie beispielsweise empfindlich: das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Arten kann sich verschieben, was etwa Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall auslösen kann. Auch Antibiotika und andere Medikamente können die Balance des Mikrobioms kippen.

Indem man solche ungünstigen Einflüsse meidet, kann man die Darmflora stärken. Will man den Darmbewohnern noch zusätzlich Gutes tun, kann man Probiotika einnehmen. Das sind Mikroorganismen (vor allem Bakterien, manche Hefepilze) mit besonders gesundheitsfördernden Eigenschaften für den menschlichen Organismus.

Voraussetzung für ihren positiven Effekt ist aber, dass die Probiotika nach ihrer Einnahme in ausreichend großer Menge den Dickdarm erreichen. Verwendet werden daher solche Bakterienkulturen, die genügend resistent gegenüber der Magensäure, den Gallensäuren und den Verdauungsenzymen sind. Außerdem müssen Probiotika die Fähigkeit besitzen, sich an die Darmwand anzuheften. Nur so können sie sich vor Ort ansiedeln und die lokale Darmflora unterstützen.

Unsere Favoriten im direkten Vergleich – 5 unterschiedliche Probiotika

Wie wirkt sich Probiotika auf unseren Körper aus?

Doch nun stellt sich die Frage, was Probiotika genau in unserem Körper praktiziert.

Probiotika haben einen positiven Einfluss auf das Gleichgewicht der Darmflora, wie verschiedene Studien zeigen. Weil sie die Anzahl der „guten“ Keime im Darm erhöhen, haben „böse“ Keime – also Krankheitserreger – weniger Chancen, sich hier breit zu machen. Harmlose Verdauungsbeschwerden wie Blähungen lassen sich so oft vertreiben.

Manche Probiotika produzieren auch antibiotische Abwehrstoffe gegen krankmachende Keime oder steigern die Aktivität bestimmter Immunzellen. Das kann die gesamte Körperabwehr unterstützen.

Der genaue Wirkmechanismus der verschiedenen probiotischen Stämme ist noch Gegenstand der Forschung.

Wo findet man Probiotika?

Probiotika oder auch Probiotikum Test findet man in allerlei Lebensmitteln wie z.B. Naturjoghurt, Kefir, Buttermilch, Sauerkraut, Roter Bete sowie milchsauren Getränken aus biologischen Vollkorngetreiden. Für eine bessere Wirksamkeit wird manchen Produkten von den Lebensmittelherstellern noch eine Extra-Portion Probiotika zugesetzt. So gibt es etwa probiotische Joghurts, Getränke, Brot- und Bachwaren, probiotischen Käse und Brotaufstrich.

Mittlerweile werden dem Käufer auch Nahrungsergänzungsmittel mit Probiotika angeboten.

Doch Probiotika findet man nicht nur in Lebensmitteln sondern auch in Medikamenten. So lassen sich gezielt bestimmte Krankheiten lindern oder verhindern. Bei ihnen werden Art und Anzahl der enthaltenen probiotischen Keime speziell für ihren „Auftrag“ ausgewählt.

So empfehlen Experten zum Beispiel die Einnahme bestimmter Probiotika bei Reizdarm-Syndrom: Der Bakterienstamm „Lactobacillus rhamnosus GG“ eignet sich beispielsweise für RDS-Patienten, bei denen Schmerzen das Hauptsymptom darstellen. Leiden die Patienten dagegen vorwiegend unter Blähungen oder Verstopfung, soll das Probiotikum „Lactobacillus casei Shirota“ die bessere Wahl sein. Laut Probiotika Testsieger Portalen kann es Ihnen helfen.

Nachweislich wirksam sind Probiotika auch bei infektiösen Durchfallerkrankungen: Deren Dauer lässt sich durch die Einnahme bestimmter Bakterienstämme verkürzen.

Auch bei anderen Krankheitsbildern ist die Wirksamkeit bestimmter Probiotika wissenschaftlich anerkannt. Dazu zählen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa sowie chronische Verstopfung. Außerdem kann man mit bestimmten probiotischen Stämmen die Darmflora aufbauen nach Antibiotika-Therapie.

Man vermutet das Probiotika gegen noch mehr Beschwerden hilfreich ist, aber noch nicht nachgewiesen werden konnte. Die Probiotika Kapseln Testsieger finden Sie auf Fachseiten und beim Apotheker.

So sollen sich zum Beispiel die Schwere, Dauer und das Auftreten von häufigen Atemwegsinfektionen mit bestimmten Bakterienstämmen reduzieren lassen.

Vermutlich können ausgewählte Probiotika auch allergischen Symptomen einer Atopischen Dermatitis (Neurodermitis) vorbeugen und die Behandlung des „Magenkeims“ Helicobacter pyloris unterstützen.

Bei der Einnahme mit Probiotika sollte man sich jedoch stets beraten lassen, da es keins für alles gibt.

Der gezielte therapeutische Einsatz von Probiotika Testsieger setzt voraus, dass man die richtigen Keime einnimmt. In den letzten Jahrzehnten wurden die unterschiedlichsten Stämme auf ihren gesundheitlichen Nutzen hin untersucht. Dabei hat man festgestellt, wie unterschiedlich sie in ihrer Wirkung sein können: Was der eine probiotische Stamm bewirkt, kann ein anderer nicht leisten und umgekehrt. Probiotika sind keine Allrounder, die allesamt gleichermaßen Verdauung, Immunsystem und Psyche positiv beeinflussen. Es gilt also, für jedes Symptom oder jede Krankheit das passende Probiotikum auszuwählen.

Wie nimmt man Probiotika ein?

Um von der positiven Wirkung zu profitieren, genügt es nicht, hin und wieder einen (probiotischen) Joghurt zu löffeln. Denn Probiotika können sich nur vorübergehend im Darm ansiedeln. Für einen dauerhaften Gesundheitseffekt muss es kontinuierlich eingenommen werden, am besten täglich.

Auch die Keimanzahl ist dabei wichtig: Für einen positiven Einfluss auf die Darmflora müssen täglich zwischen 100 Millionen und einer Milliarde probiotischer Bakterien eingenommen werden. Für probiotische Lebensmittel gibt es keine gesetzlichen Vorschriften, was den Mindestgehalt der nützlichen Keime betrifft. Bei Arzneimitteln ist der genaue Gehalt an Probiotika auf der Verpackung beziehungsweise im Beipackzettel angegeben.

Kritik an Probiotika Test wird vor allem in der Wirkung der verschiedenen Stämme geäußert.

Die intensiv beworbenen, angeblich gesundheitsfördernden Eigenschaften verschiedener probiotischer Stämme sind nur zu sehr geringen Teilen wissenschaftlich nachgewiesen; es besteht in vielen Bereichen noch großer Forschungsbedarf. Eine der vielen Schwierigkeiten hierbei liegt darin, dass die Eigenschaften von Probiotika jeweils stammspezifisch sind. Es ist jedoch zu beachten, ob in den Studien die probiotischen Nahrungsmittel oder die höher dosierten probiotischen Nahrungsergänzungsmittel untersucht wurden, sodass sich die Aussagen nicht verallgemeinern lassen. Manche Stämme traditioneller Milchsäurebakterien können ähnlich positiv im Darm wirken.

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